STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Anleitungen zum Nachbau sind dringendst erwünscht. Wir können alle voneinander lernen.
Diego Dee
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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Diego Dee » Di 24. Jul 2018, 06:56

Wie geht ein Wechsel der Elkos und Widerstände vor sich?
Einfach altes Teil raus und neues rein(gute Lötarbeit vorausgesetzt) ?
Muss bei den Elkos auf Polarität geachtet werden oder steckst du die einfach auf die Platine?

Muss da nachher was vermessen und ggfls. abgeglichen werden?

Ich schätze mal, daß diese Infos in einem deiner Blogbeiträge folgen werden, aber ich frag schon mal vor.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Di 24. Jul 2018, 08:15

Diego Dee hat geschrieben:
Di 24. Jul 2018, 06:56
Einfach altes Teil raus und neues rein (gute Lötarbeit vorausgesetzt)?
Genau, das war es im Prinzip schon. Ich will trotzdem an dieser Stelle nochmals zur Vorsicht mahnen. In so einem offenen Verstärker gibt es einige Stellen, nach Berührung derer man eventuell seinem Schöpfer gegenüber treten wird. Das ist keine Schwarzmalerei, passt bitte alle auf euch auf!

Diego Dee hat geschrieben:
Di 24. Jul 2018, 06:56
Muss bei den Elkos auf Polarität geachtet werden oder steckst du die einfach auf die Platine?
Allerdings, darauf muss dringend geachtet werden. Wiki meint dazu:
Elektrolytkondensatoren sind gepolte Bauteile, die nur mit Gleichspannung betrieben werden dürfen. Die Anode ist der Pluspol. Eine evtl. überlagerte Wechselspannung darf keine Umpolung bewirken. Falschpolung, zu hohe Spannung oder Rippelstrom-Überlastung können das Dielektrikum und damit auch den Kondensator zerstören. Die Zerstörung kann katastrophale Folgen (Explosion, Brand) nach sich ziehen.

Diego Dee hat geschrieben:
Di 24. Jul 2018, 06:56
Muss da nachher was vermessen und ggfls. abgeglichen werden?
Ja.

Diego Dee hat geschrieben:
Di 24. Jul 2018, 06:56
Ich schätze mal, daß diese Infos in einem deiner Blogbeiträge folgen werden, [...]
:yau:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Di 24. Jul 2018, 16:51

Firschi hat geschrieben:
Mo 23. Jul 2018, 21:22
Das ganze Kit kostet um die 40€, je nach Bezugsquelle und Abnahmemengen.

Ups, verschätzt... Genau genommen sind es 46,16€ (netto inkl. Versand) nach aktuellem Stand bei Mouser.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Diego Dee » Di 24. Jul 2018, 19:27

OK, entlöten kann ich, löten kann ich, mechanisches reinwasteln kann ich.

Messen und Abgleichen u.ä.kann ich nicht!.
Ist nicht meine Welt und das fange ich definitiv nicht an.
Ich hab schon genügend Baustellen im Leben und ich hab kein Problem damit entsprechende Dienste in Anspruch zu nehmen bzw. out-zu-sourcen.
Dafür bezahl ich auch gerne was :top:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Do 26. Jul 2018, 12:09

Wie gesagt, Dirk, kommt Zeit, kommt T1. Ich habe ja selbst mit Elektronik eigentlich nichts am Hut. Was ich weiß, habe ich mir vor allem autodidaktisch drauf geschafft - nicht ohne trial and error, versteht sich ;)

In der nächsten Zeit werden weitere Blogbeiträge zu diesem Themenkomplex erscheinen. Das bedeutet nicht, dass jeder selbst Hand anlegen kann bzw. sollte. Da ich aber selbst so viel von Usern aus Blogs und Foren gelernt habe, dachte ich, ich gebe was zurück, was mir gleichzeitig auch noch Spaß macht. Meinen Baustellen T1 (ihr wisst schon) habe ich gestern wieder komplett zusammengebaut und nochmals äußerlich gereinigt. Technisch perfekt und optisch nahezu neuwertig - Endgame :heulsuse:


Übrigens, Glückwunsch zum 100. Beitrag bei uns, Dirk :bier:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Diego Dee » Do 26. Jul 2018, 12:48

:bier: :coffee: :bier:

Danke!

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Di 7. Aug 2018, 22:34

Zwischendurch eine Kleinigkeit für's Auge:

DSCF4778A (Mittel).jpg
DSCF4778A (Mittel).jpg (135.98 KiB) 2842 mal betrachtet

Der zweite Beitrage der Reihe ist fertig und muss nur noch durch die Redaktion :top:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Mi 8. Aug 2018, 12:23

Siehe da, der zweite Teil dieser Reihe ging heute Morgen online: STAX Vacuum Tube Driver [Teil 2 – Technische Überholung]


Für Fragen, Anregungen und Rückmeldungen stehe ich euch natürlich in diesem Thread zur Verfügung, Ehrensache :top:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Mi 15. Aug 2018, 22:55

Heute kam das PCB, das ich für die Umsetzung des dritten Teils benötige:

IMG_20180815_175814A (Custom).jpg
IMG_20180815_175814A (Custom).jpg (24.78 KiB) 2666 mal betrachtet

Auf diesen Teil dieses ganzen Vorhabens bin ich am meisten gespannt.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von civicep1 » Do 16. Aug 2018, 07:51

Wir jetzt auch ;)

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Do 16. Aug 2018, 08:37

Ganz im Ernst, es ist auf einer technischen Ebene leicht nachvollziehbar, warum die anstehende Modifikation eine Verbesserung darstellen soll. Ob man diesen Unterschied aber hören kann, weiß ich schlichtweg nicht. Zumal die Lambdas grundsätzlich als nicht besonders kritisch gelten, bezogen auf die Gesamtheit der STAX-Kopfhörer.

Hier wird es wahrscheinlich erst im Herbst weiter gehen, keine Zeit im Moment.


Hat denn jemand von euch schon selbst Hand und Lötkolben an seine(n) STAX-Amp(s) gelegt? :coffee:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Robodoc » Do 16. Aug 2018, 19:25

Ich (leider) nicht ... du weisst ja, dass ich im Moment etwas wenig Muße dafür habe.
Aber kommt :smoke:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Fr 17. Aug 2018, 08:05

Naja, muss ja auch nicht :coffee: Wenn jemand sich dafür interessiert, der wird Forum und Blog schon finden, alle Infos liegen in den öffentlichen Bereichen.

Irgendwann muss ich mal ausrechnen, was das ganze Material für alle Einzelschritte kostet. In diesem Fall interessiert mich das wirklich.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Di 2. Okt 2018, 22:54

In der Zwischenzeit habe ich mir einige Paare unterschiedlicher, japanischer Röhren von Toshiba :kh: , Matsushita :kh: und Mitsubishi :kh: besorgt - außerdem ein Paar RCA cleartop :kh: . Außerdem habe ich am dritten und vierten Teil dieses Threads hier weiter gearbeitet, da muss aber noch Hirnschmalz rein fließen...

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » So 14. Okt 2018, 23:34

Kurzes Update: Der dritte Teil bzgl. des geplanten CCS-Mods verzögert sich leider weiter. Ehrlich gesagt bin ich etwas über diesen zugrundeliegenden Artikel enttäuscht, so fähig und freundlich der Autor dahinter im echten Leben auch ist. Schaltplan ist fehlerhaft beschriftet, in der Stückliste sind andere Teile benannt und das exakte Abgleichen der Schaltung ist bei Verwendung der genannten Teile erst gar nicht möglich. Über Head-Fi habe ich Kontakt aufgenommen und schließlich selbst eine Lösung gefunden. Ich will absolut nicht undankbar sein, doch kleine Dämpfer sind die ganzen nötigen Korrekturen schon. Kostet auch noch alles Geld...


Naja, man lernt nie aus - und das Ergebnis wird hoffentlich überzeugen :kh:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Diego Dee » Mo 22. Okt 2018, 20:37

Firschi hat geschrieben:
Di 2. Okt 2018, 22:54
In der Zwischenzeit habe ich mir einige Paare unterschiedlicher, japanischer Röhren von Toshiba :kh: , Matsushita :kh: und Mitsubishi :kh: besorgt - außerdem ein Paar RCA cleartop :kh: . Außerdem habe ich am dritten und vierten Teil dieses Threads hier weiter gearbeitet, da muss aber noch Hirnschmalz rein fließen...
Jetzt willst du es aber genau wissen, nö?

Die RCA Cleartop würden mich interessieren ob sich mit denen klanglich etwas (deutliches) tut.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Mo 22. Okt 2018, 22:33

Ja, schon etwas, Dirk :mrgreen:


Mir ging es eigentlich nur um die japanischen Röhren. Die RCAs gab es quasi als Beifang im Paket. Jetzt habe ich auf jeden Fall genügend Material für evtl. kommende Amps ;) Mal sehen was die Zukunft bringt.

Mit deutlichen Einflüssen durch typgleiche Röhren anderer Hersteller rechne ich nicht. Es stellt sich vielmehr die Frage, wie diese betrieben werden. Der Ausflug in die ECC99 Welt steht ja auch noch aus... ;)

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Staxi2017 » Mi 24. Okt 2018, 15:45

So, ich habe mir mal den Blechhelm und das Kettenhemd angezogen, um die Antworten auf folgende Frage zu überleben - bitte um Nachsicht :wink:
Wie merkt man eigentlich, wenn einmal die Röhren zu tauschen sind - wird das Gerät leiser, oder verzerrt oder wie stellt man das fest?
Detto bei den anderen Baugruppen - merkt man das wenn ein Service fällig ist, ohne hineinzusehen.


Habe übrigends MEINEN T1 mit dem D50 am L700 vergleichen können.

Nun, ich war vom D50 echt enttäuscht - klang irgendwie flach und leblos.
Der T1 hingegen nach Musik, mit Druck und Punch und richtig live - für MEINE Ohren.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Mi 24. Okt 2018, 16:39

Staxi2017 hat geschrieben:
Mi 24. Okt 2018, 15:45
Wie merkt man eigentlich, wenn einmal die Röhren zu tauschen sind - wird das Gerät leiser, oder verzerrt oder wie stellt man das fest?
Detto bei den anderen Baugruppen - merkt man das wenn ein Service fällig ist, ohne hineinzusehen.
Wenn sich die Röhren verabschieden ist der Einfluss häufig auf einem Kanal stärker zu hören als auf dem anderen. Entweder man vernimmt zunehmend Verzerrungen, oder ein Kanal wird leiser, die Stereomitte wird in eine Richtung verschoben. Auch bei identischen Betriebsstunden altern die Röhren nicht zwangsweise identisch. Wer mit einem Multimeter umgehen kann, kann ein Driften der Offset- und Balance-Werte messen. In aufgewärmten Zustand ist dies ein klares Indiz für ein Problem mit den Röhren.

Wenn die Elkos sich aus dem Hier und Jetzt verabschieden ist die Identifikation schwieriger. In aller Regel sind dabei aber beide Kanäle gleichermaßen betroffen. Elkos können nur im ausgebauten Zustand auf ihre Kapazität geprüft werden. Da kann man sie auch gleich wechseln... wenn man welche da hat...

Nach einer kompletten Überholung eines T1 kommt es mir so vor, als würden Verzerrungen noch geringer und die Kontrolle insgesamt besser werden. Das kann aber auch eine spezielle Form von NTS sein, ein zeitnaher Direktvergleich ist prinzipbedingt nicht möglich.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Staxi2017 » Mi 24. Okt 2018, 19:25

Supe - damit kann ich was anfangen - DANKE! - na hoffentlich wird er lange halten - bin begeistert vom Gespann L700+T1

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Do 25. Okt 2018, 08:25

Das hoffe ich auch immer :wink:


Obwohl, so ein T1 ist schon ein insgesamt robustes Gerät. Wenn man im eingeschalteten Zustand nicht gerade ein Glas Gurkenwasser rein schüttet, hält der einiges aus. Genau genommen gibt es in der Schaltung nur 12 Teile, die einer echten Alterung unterliegen, nämlich 10 Elkos und die beiden Röhren. Und auch diese Elemente sind mit bewältigbarem Aufwand austauschbar, wie in diesem Thread und im entsprechenden Blogbeitrag zu lesen ist.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Staxi2017 » Do 25. Okt 2018, 10:11

Ich frag mich immer, soll ich den T1 durchlaufen lassen oder täglich einschalten.
Klanglich habe ich das Gefühl, dass er nach 30 Minuten besser klingt als direkt nach dem Einschalten - nur der A-B-Vergleich ist da schwierig ;)

Stromverbrauch ist klar.
Aber wie wirkt sich Dauerbetrieb auf die Bauteile aus? Erfolgt dadurch die Alterung schneller als wenn man täglich immer wieder einschaltet?

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Do 25. Okt 2018, 11:27

Dass ein T1 direkt nach dem Einschalten nicht gleich gut klingt wie nach dem Aufwärmen habe ich auch schon festgestellt. Kann man sogar messen, diesen Effekt. Dauerbetrieb kommt bei mir trotzdem nicht in Frage. Energieverbrauch ist das eine, Brandgefahr das Andere.

Ich stecke meistens einen Lambda ein und schalte den Amp dann ein, Lautstärke auf 0. Dann hole ich mir einen Kaffee o.ä. und kehre dann nach einigen Minuten zurück. Dann kann es auch "schon" los gehen. Finde ich ähnlich entspannend wie manche das Handling von Schallplatten ;)


Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst, kannst du deinen T1 mal bei einem Elektroniker prüfen und abgleichen lassen.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Fr 9. Nov 2018, 21:41

Tja, ich muss euch leider mitteilen, dass ich zur Audiovista wohl nicht alle Amps zum Zwecke des Vergleichens fertig haben werde. Vielleicht, wenn alles gut läuft, kann ich an einem immerhin den CCS-Mod vollziehen. Derzeit befinden sich aber die Amps, meine Lambdas und mein Werkzeug in 3 unterschiedlichen Locations :fpalm:


Naja, wird schon noch.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Do 10. Jan 2019, 01:22

So, jetzt habe ich mich soweit eingerichtet, dass ich mir einen meiner drei T1 vornehmen könnte. Stellt sich nur die Frage, welchen es (zuerst) erwischen wird. In dieser Stufe geht es mir zunächst um den CCS Mod, die Röhren verbleiben unverändert.

Was meint ihr, eher eine niedrige oder eher ein hohe Seriennummer? Überholt sind natürlich bereits alle. Und ein 006T liegt als Backup daneben :mad:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Diego Dee » Fr 11. Jan 2019, 20:39

Ich würde das nicht so sehr an der Seriennummer festmachen, sondern daran welchen der 3 ich als den "erlesensten" einordnen würde ;)

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Fr 11. Jan 2019, 21:23

Erlesen, hm, ich weiß ja nicht... solch' romantische Beziehungen unterhalte ich zu meinen Amps eher nicht ;)


Ich habe mich für den Amp mit der mittleren Seriennummer entschieden, bei ihm sind die internen Kabel so verlegt, dass sich am meisten Platz bietet. Und den brauche ich schließlich auch für das PCB mit den Kühlkörpern darauf.

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Sa 19. Jan 2019, 17:37

Für den dritten Teil zur STAX Vacuum Tube Driver Beitragsreihe lasse ich euch schon mal einen kleinen Teaser da:

IMG_20190119_171533A (Custom).jpg
IMG_20190119_171533A (Custom).jpg (51.62 KiB) 841 mal betrachtet

Einbau: mittel
Abgleich: schwierig
Funktion: perfekt
Ergebnis: :pray:

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Re: STAX Tube Driver: Instandhaltung & Modifikation

Beitrag von Firschi » Sa 26. Jan 2019, 17:50


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Re: Neues im Blog

Beitrag von Diego Dee » Sa 26. Jan 2019, 18:45

Das liest sich ja sensationell!
Sogar nen 007 könnte man ordentlich betreiben, WOW!

Sehr toll gemachter Bericht Dominik, vielen Dank.
Wenn dann ein alter Lambda Hase wie du auch noch einen Klang(zu)Gewinn attestiert und das ohne Geschwurbel, dann macht das wirklich Freude.

Also: Freu! :bier:

Mal vom Gefummel und dem Zeiteinsatz abgesehen, was hast du ca. an € in die Hand nehmen müssen?

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