Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Anleitungen zum Nachbau sind dringendst erwünscht. Wir können alle voneinander lernen.
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Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Fr 24. Jan 2020, 18:08

Die Tage habe ich nach fast 2 Jahren mal wieder meinen Harman Kardon PM655 ausgegraben und ein paar kleiner Lautsprecher damit getestet.

Bild


Resultat:

Das Poti kratzt wie die Hölle und macht den Amp in der Form quasi unbrauchbar :fpalm: Natürlich ist es bei einem solchen Verstärker keine Frage, dass eine Reparatur sinnvoll und regelrecht Pflicht ist. Also flux das Gehäuse demontiert und die Sache mal in Augenschein genommen...


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Und nach dem Entfernen der Front sieht man schließlich, wo Hand angelegt werden muss.


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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Fr 24. Jan 2020, 18:14

Nach dem Abziehen des Potiknopfs sieht man hier schon das corpus delicti

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Kurz 8 Lötstellen entfernt, schon purzelt einem das Poti entgegen.

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Bei der Gelegenheit bekommt die Front etwas Pflege

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Fr 24. Jan 2020, 18:20

Jetzt stehe ich leider vor dem Problem, nicht an das plug'n'play passende Austauschpoti mit der Bezeichnung Alps RK27112A00B9 ran zu kommen. Im Moment sehe ich es als die beste Lösung an, ein RK27112A00CC zu kaufen und die Welle anzupassen.

RK27112A00B9 | RK27112A00CC


Hat vielleicht jemand von euch ein Poti des erstgenannten Typs übrig? Oder kennt eine Quelle? Oder hat eine andere Lösung am Start?


Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, dem Verstärker ein digitales Poti zu verpassen. Aber irgendwie ist mir das Gerät dafür zu klassisch.
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Tim » Fr 24. Jan 2020, 21:28

Auf mouser.de warst du bestimmt schon oder?
https://www.mouser.de/ProductDetail/?qs ... OKXQ%3D%3D
passt das?

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Fr 24. Jan 2020, 21:36

Das ist zwar motorgetrieben, was ich nicht brauche, passt aber leider wegen des Wellendurchmessers nicht. Ich denke, der Platz könnte für ein solches Gerät aber ausreichen. Notfalls bekommt man den Antrieb vielleicht auch demontiert.


Vielleicht setze ich auch einfach ein 50K Pot ein :)
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Migel » Sa 25. Jan 2020, 05:29

Servus,

Ja es gibt da was, irgendwo in Deutschland gibt es jemand wo genau dieser Gertätetyp repariert.Bzw einige von der Serie ich weiss allerdings die Seite nicht mehr.
Ich müsste selber danach schauen.Eventuell habe ich die noch gespeichert.
Ich habe da nämlich letztes Jahr oder vor zwei Jahren ein Problem gehabt mit meinem Harman Kardon 880 vxi.
Aber das Problem hat sich dann von selbst gelöst indem ich bei Ebay Kleinanzeigen den selben nochmal fand rein zufällig und für ein Apfel und Ei bekommen habe.
Untere anderem auch weil die Seite wo ich fand wo speziell Harman Kardon repariert und restauriert die ganze Baureihe reparierte nur mein 880 vxi nicht.

Sollen anscheinend einer der besten Stereo Verstärker sein wo du da hast bzw diese Baureihe auch heute noch stellen Sie einiges in den Schatten habe ich mal gehört.
Wenn ich die Seite nochmal finde ich schreibe ich dir eine PN,😉.
Kümmere mich am Wochenende darum, ansonsten google mal nach Harman Kardon Pm xxxx reperatur.

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von ZeeeM » Sa 25. Jan 2020, 07:18

Diese Website? https://www.good-old-hifi.de/
Poti zerlegen und reinigen, ist aber etwas Arbeit.

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Sa 25. Jan 2020, 10:20

Das wäre natürlich auch eine Option, da schaue ich gleich mal rein.


Das Poti kommt ja nicht nur bei diesem Verstärker-Modell zum Einsatz, sondern war ein Massenteil. Allerdings ist es etwas in die Jahre gekommen. Daher wäre mir ein neues Poti am liebsten. Müsste nichtmal eines von Alps sein, angeschlossen bekomme ich das auch ohne diese kleine Platine.
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Migel » Sa 25. Jan 2020, 14:02

Habe mal noch den hier gefunden.
https://www.hifi-zeile.de/index.php?c1= ... teile&l=de

Eventuell was dabei.
Nicht zu vergessen das bei der Gerätschaft der Poti meist noch sehr gut erhalten ist wenn die Kontakte sauber sind.
Viele haben ihrer Verstärker gar nicht genutzt und standen mehr rum.
Und meistens gingen Sie wegen was anderem kaputt und nicht wegem Poti. Könnte sogar sein wenn einen defekten pm 655 findest den Poti sogar von dort nehmen kannst.Und den Rest von ihm sonst als Ersatzteilspender nimmst.

Über dein Modell gibt es sehr viel brauchbare Verbesserungen, würde sich sogar lohnen für dich eventuell hast ja das know how dafür wie man sieht 😊.Viel mehr als bei meinem 880 vxi.

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Sa 25. Jan 2020, 16:22

Erstmal möchte ich den Kollegen wieder in Gang bekommen :)


Danke für die Links, ich frage mal an. Einen weiteren, gleich alten Amp möchte ich eigentlich nicht kaufen, nur der Ersatzteile wegen.
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Sa 25. Jan 2020, 19:00

So, 3 Anfragen sind raus und mein bestehendes Poti habe ich auch schon mal zerlegt, geschliffen und gereinigt. Sieht schon wieder ziemlich gut aus, finde ich:

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Mo 24. Feb 2020, 15:47

Nachdem kein Hifi-Geschäft helfen konnte oder wollte, habe ich mir kurzerhand ein anderes Poti mit der Bezeichnung RK27112A00CC gekauft, eingesetzt und anschließend die Welle angepasst. Das alte Poti harrt als Ersatzteil einem möglichen Einsatz in der Zukunft.

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NeuesPoti01.jpg (140.81 KiB) 3614 mal betrachtet
NeuesPoti02.jpg
NeuesPoti02.jpg (116.42 KiB) 3614 mal betrachtet

Und wo ich schon dabei war, habe ich das dünne, knubbelige und zu lange Netzkabel durch eine Kaltgerätebuchse ersetzt. Lohnt sich :)

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Migel » Mo 24. Feb 2020, 21:14

Hmmm sabber :) .

Deine arbeiten an so Geräten sind halt einfach ein Traum muss ich schon sagen.Auch der Stax wo du gemacht hast ist echt bombe.Hut ab..... :resp:
Bin ansich auch so nur in anderen dingen halt.Wäre ich damals doch in der Elektronik schule geblieben echt. :lol: Statt auf das dumme Metall zu wechseln.

Ich habe noch einen Harman Kardon 880 vxi da.Da spinnt bisschen was mit der Lautstärkereglung.Da setzt ein Lautsprecher einfach aus.Aber an denen liegt es nicht.Kommt vom Verstärker und ist sicher nur was kleines.
Der wäre sicher in guten Händen bei dir zum reparieren und eventuell noch den schicken C13 umbau. :D Würde auch nicht eilen, habe 2 davon.

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Di 25. Feb 2020, 10:59

Und jetzt ist das gute Stück tatsächlich fertig und einsatzbereit:

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PM655_02.jpg (113.58 KiB) 3565 mal betrachtet
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PM655_03.jpg (186.96 KiB) 3565 mal betrachtet
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PM655_04.jpg (154.62 KiB) 3565 mal betrachtet
Migel hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 21:14
Deine arbeiten an so Geräten sind halt einfach ein Traum muss ich schon sagen.Auch der Stax wo du gemacht hast ist echt bombe.Hut ab..... :resp:
Danke :)

Migel hat geschrieben:
Mo 24. Feb 2020, 21:14
Ich habe noch einen Harman Kardon 880 vxi da. [...] Der wäre sicher in guten Händen bei dir zum reparieren und eventuell noch den schicken C13 umbau.
Wenn es denn eine gute Dokumentation zum Gerät gibt, kann ich sehen, was ich machen kann. Was hat es mit dem erwähnten C13 Umbau auf sich?
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Migel » Di 25. Feb 2020, 21:17

Müsste ich mal schauen ob es eine Art Schaltplan ect zu finden wäre im Netz.
Und wenn man bei dem auch einen C13 Anschluss basteln kann wäre das besser als das Kabel wo aktuell dran ist.
Das wäre immer noch das erste vom Werk.

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Di 25. Feb 2020, 21:22

Achso, du meinst die Kaltgerätebuchse? Das ist jetzt eine nach Spezifikation C13.
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Mi 26. Feb 2020, 21:45

Wenn ich schon dabei bin, werde ich die Tage mal noch den Abgleich der Schaltung prüfen und ggf. nachjustieren. Kann nicht schaden. Nur muss ich dafür natürlich wieder das Gehäuse entfernen :fpalm:

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Otium » Mi 26. Feb 2020, 22:24

Dieses Alps-Poti findest du in vielen hochwertigen Hifi-Komponenten dieser Zeit.
Zerlegen, reinigen und wieder einsetzen behebt meist das Problem für die nächsten 30 Jahre.

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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Mi 26. Feb 2020, 22:40

Otium hat geschrieben:
Mi 26. Feb 2020, 22:24
Dieses Alps-Poti findest du in vielen hochwertigen Hifi-Komponenten dieser Zeit.
Dieses und ähnliche, ja. Findet man sogar dann und wann NOS aus irgendwelchen Lagern. Dieses konkrete Modell ist mir leider nicht vor die Flinte gelaufen. Der Verstärker, um den es hier geht, ist jetzt mit einem neuen Poti ausgerüstet, das hoffentlich auch lange halten wird ;)

Ansonsten schadet es nicht, wieder was gelernt zu haben. Poti komplett zerlegen, gründlich reinigen, polieren, fetten und neu aufbauen kann man für jegliche Klassiker gebrauchen :mrgreen:
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Röhrenschmiede » Do 27. Feb 2020, 07:29

Hallo Firschi,

offensichtlich brauchst du das 100 K Poti mit dem D - Schaft, ich verwende es auch in meiner Röhrenschmiede Vorstufe.
Du bekommst es bei Mouser, Nr. 688-RK27112A0A16

Mit Motor habe ich das auch. ;)

Liebe Grüße,

Andreas
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Do 27. Feb 2020, 07:58

Röhrenschmiede hat geschrieben:
Do 27. Feb 2020, 07:29
ich verwende es auch in meiner Röhrenschmiede Vorstufe.
Na, hätte ich das mal früher gewusst :)
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Röhrenschmiede » Do 27. Feb 2020, 08:53

Ich hab´s jetzt erst gelesen. :wall:
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Re: Potiwechsel an einem Hifi-Klassiker

Beitrag von Firschi » Do 27. Feb 2020, 09:06

Macht ja nix, Andreas, hat auch so bestens funktioniert :)

Die Welle wäre auch 5mm kürzer, d.h. der Drehknopf würde weiter "innen" sitzen. Ein tatsächlich perfektes Austauschteil ist das Alps RK27112A00B9. Vielleicht hilft jemandem das weiter.
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