Firschis LPA-2 PURISTA
- Firschi
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Firschis LPA-2 PURISTA
Hallo liebe DIY-Gesellschaft,
als Nachfolger meines damals ersten DIY O2 hatte ich mir vorgenommen, einen Kopfhörerverstärker auf Basis des LPA-2 der Fa. Funk aufzubauen. Es gibt bereits zahlreiche ähnliche Vorhaben, beispielsweise von Peter Rill (Früher als Rille bzw. Rille2 im HF unterwegs) oder dem über das HF hinaus bekannten User Trance-Gott.
Funktional und technisch ist an einem O2 natürlich überhaupt nichts auszusetzen, meine Desktop Version ist als stationärer KHV immer (m)eine P/L-Empfehlung. Von der allzeit präsenten Upgraderitis brauche ich aber niemandem was zu erzählen...
Mein ursprünglicher Plan war es, ein Gehäuse aus MDF aufzubauen und anschließend in einem schicken Holz zu furnieren. Der grobe Inventor-Entwurf sah folgendermaßen aus:
Nachdem mir aber die italienischen Gehäuse von Modushop by Hifi2000 so gut gefielen, hatte ich entschieden, statt dem furnierten MDF in diesem Projekt auf dieses Gehäuse zu setzen: Galaxy GX247 230 x 170 x 40 mm
Der Name "Purista" ist Programm. Vorgesehen war, auf der Front nur die nötigsten Teile unterzubringen, die den schlanken Look des Gehäuses nicht unterbrechen (im Entwurf noch ohne den Kippschalter für die Gainumschaltung):
1.) Abseits des Mainstreams habe ich statt der wuchtigen Neutrik NJ3 FP-6-C die NRJ6HM-1 Buchse eingesetzt
2.) Für Lautstärkeverstellung wird ein Messgeräteknopf der Fa. Mentor eingesetzt: Conrad #183900
3.) Eingeschaltet wird der Amp über diesen formschönen Kippschalter der Fa. APEM: Conrad #700582
4.) Den Betriebszustand zeigt eine einfache, rote 3mm LED in dieser Fassung an: Conrad #185922
5.) Die Gain-Umschaltung erfolgt über diesen Kippschalter: Conrad #701351
Die Rückseite wird nur einen Anschluss für ein Kaltgerätekabel (Conrad #708526) und zwei Cinch-Buchsen (Conrad #734157 - schwarz und Conrad #734143 - rot) für das Eingangssignal beherbergen. Natürlich wäre es auch möglich, den Netzschalter auf der Rückseite unterzubringen, da ich das Geräte aber stapeln wollte wäre die Erreichbarkeit sehr schlecht.
Um das Einschalt- bzw. Ausschalt-"Ploppen" zu unterbinden habe ich in meine Conrad-Bestellung außerdem ein 24V/DC Printrelais aufgenommen: Conrad #505226
Die Bestellung des LPA-2 Moduls in flacher Ausführung mit stufenlosem Poti und dem dazugehörigen Netzteil PWS-04a.V2-1 durften natürlich nicht vergessen werden. Ohne tönt es sich so schlecht Ich hatte zunächst damit gehadert, dieses Netzteil mit zu bestellen, da es mit rund 95€ nicht gerade ein Schnäppchen ist. Manchmal darf man auch irrational sein
Mittlerweile sind die Nachfolger beider Module bei Fa. Funk erhältlich.
als Nachfolger meines damals ersten DIY O2 hatte ich mir vorgenommen, einen Kopfhörerverstärker auf Basis des LPA-2 der Fa. Funk aufzubauen. Es gibt bereits zahlreiche ähnliche Vorhaben, beispielsweise von Peter Rill (Früher als Rille bzw. Rille2 im HF unterwegs) oder dem über das HF hinaus bekannten User Trance-Gott.
Funktional und technisch ist an einem O2 natürlich überhaupt nichts auszusetzen, meine Desktop Version ist als stationärer KHV immer (m)eine P/L-Empfehlung. Von der allzeit präsenten Upgraderitis brauche ich aber niemandem was zu erzählen...
Mein ursprünglicher Plan war es, ein Gehäuse aus MDF aufzubauen und anschließend in einem schicken Holz zu furnieren. Der grobe Inventor-Entwurf sah folgendermaßen aus:
Nachdem mir aber die italienischen Gehäuse von Modushop by Hifi2000 so gut gefielen, hatte ich entschieden, statt dem furnierten MDF in diesem Projekt auf dieses Gehäuse zu setzen: Galaxy GX247 230 x 170 x 40 mm
Der Name "Purista" ist Programm. Vorgesehen war, auf der Front nur die nötigsten Teile unterzubringen, die den schlanken Look des Gehäuses nicht unterbrechen (im Entwurf noch ohne den Kippschalter für die Gainumschaltung):
1.) Abseits des Mainstreams habe ich statt der wuchtigen Neutrik NJ3 FP-6-C die NRJ6HM-1 Buchse eingesetzt
2.) Für Lautstärkeverstellung wird ein Messgeräteknopf der Fa. Mentor eingesetzt: Conrad #183900
3.) Eingeschaltet wird der Amp über diesen formschönen Kippschalter der Fa. APEM: Conrad #700582
4.) Den Betriebszustand zeigt eine einfache, rote 3mm LED in dieser Fassung an: Conrad #185922
5.) Die Gain-Umschaltung erfolgt über diesen Kippschalter: Conrad #701351
Die Rückseite wird nur einen Anschluss für ein Kaltgerätekabel (Conrad #708526) und zwei Cinch-Buchsen (Conrad #734157 - schwarz und Conrad #734143 - rot) für das Eingangssignal beherbergen. Natürlich wäre es auch möglich, den Netzschalter auf der Rückseite unterzubringen, da ich das Geräte aber stapeln wollte wäre die Erreichbarkeit sehr schlecht.
Um das Einschalt- bzw. Ausschalt-"Ploppen" zu unterbinden habe ich in meine Conrad-Bestellung außerdem ein 24V/DC Printrelais aufgenommen: Conrad #505226
Die Bestellung des LPA-2 Moduls in flacher Ausführung mit stufenlosem Poti und dem dazugehörigen Netzteil PWS-04a.V2-1 durften natürlich nicht vergessen werden. Ohne tönt es sich so schlecht Ich hatte zunächst damit gehadert, dieses Netzteil mit zu bestellen, da es mit rund 95€ nicht gerade ein Schnäppchen ist. Manchmal darf man auch irrational sein
Mittlerweile sind die Nachfolger beider Module bei Fa. Funk erhältlich.
- Robodoc
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Ist das ein Plan oder gibt es den LPA-2 bereits bei dir?
Finde ich übrigens super interessant. Ich habe vor Jahren auch mal zwei O2 gebaut, einen davon hatte Peter Neumann fast ein Jahr in Gebrauch. Ich muss allerdings sagen, dass ich im Moment da weniger Interesse im DIY Bereich habe. Seit ich den Classic FF von Jan Meier habe, ist mein "Habenwollen" bezüglich anderer stationärer Verstärker doch recht eingeschlafen.
Finde ich übrigens super interessant. Ich habe vor Jahren auch mal zwei O2 gebaut, einen davon hatte Peter Neumann fast ein Jahr in Gebrauch. Ich muss allerdings sagen, dass ich im Moment da weniger Interesse im DIY Bereich habe. Seit ich den Classic FF von Jan Meier habe, ist mein "Habenwollen" bezüglich anderer stationärer Verstärker doch recht eingeschlafen.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Den Funk LPA hatte ich damals auch. Super Gerät mit endlos Leistung.
Überzeugter Barfußläufer, Bodybuilding- und Breitbandlautsprecher-Fan.
I will do what you won´t today,
So I can do what you can´t tomorrow.
Neuerdings auch ein Open Baffle-Fan
Generell bin ich Fan von Dingen, die die wenigsten Menschen mögen.
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- Firschi
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Den gibt es schon eine Weile. Er kann im Verstärker Thread bestaunt werden Wie immer ist nach dem Projekt gleich vor dem Projekt...Robodoc hat geschrieben:Ist das ein Plan oder gibt es den LPA-2 bereits bei dir?
Edit: Zum Ende meiner Beschreibung werde ich kurz versuchen zu erklären, was ich bei einem Neubau anders machen würde - zu Lasten des Budgets.
- Firschi
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Weiter im Text:
Den Aufbau habe ich bei der Rückseite begonnen. Es empfiehlt sich, vor der Montage alle Teile innerhalb des Gehäuses zu arrangieren, um spätere Kollisionen zu vermeiden. Das Herstellen der Tasche für die Kaltgerätebuchse ist etwas Fummelei mit dem Dremel, ist aber mit etwas Geduld zu schaffen. Die Cinch-Buchsen bauen sich dagegen fast von selbst ein So sah die Rückseite nach der ersten OP aus, im Inneren liegt das Netzteil.
Das folgende Bild zeigt das bereits fest eingebaute Netzteil und die Leitungen der Netzspannung, die von der Kaltgerätebuchse an der Rückseite zum Hauptschalter an der Front führen.
Hier ist Vorsicht geboten, Netzspannung kann tödlich sein! Lieber einen Experten ran lassen, als was zu riskieren. Zu sehen ist die konsequente Isolation der Leitungen gegen die Kaltgerätebuchse per isolierter Crimpstecker.
Die mitgelieferten Flachbandkabel, die dem Netzteil und dem LPA-2 Modul beiliegen, empfand ich als nicht sehr schön. Gemäß dieses Belegungsplans habe ich mir meinen eigenen kleinen Kabelbaum gebastelt:
LPA-2
01 Eingang links
03 GND Eingang
04 Eingang rechts
07 GND Ausgang
08 Ausgang links
10 Ausgang rechts
12 -19V
13 GND
14 +19V
PWS
01 +19V
05 GND
06 -19V
02 GNB LED
03 -19V LED
07 +19V Mute Relais
08 GND Mute Relais
Zum Einsatz kamen einzelne AWG26 Adern unterschiedlicher Farben. Das Auflegen bei den Pfostensteckern funktioniert prima. Einfach die benötigen Leitungen in der o.g. Reihenfolge in die Aufnahmen legen, danach den Stecker schließen. Wer mag darf die Adern anschließend noch parallel abschneiden
Im Vordergrund befindet sich der 10polige Pfostenstecker für das Netzteil, die LED-Versorgung und die Steuerspannung für das Relais. Im Hintergrund ist die 14polige Ausführung für das LPA-2 Modul inkl. diverser I/Os erkennbar. Bereits verbunden (schwarz, rot, weiß) sind GND, +19V und -19V.
Pfostenverbinder RM 2,54 Pole: 2 x 5 Conrad #742106
Pfostenverbinder RM 2,54 Pole: 2 x 7 Conrad #742126
Den Aufbau habe ich bei der Rückseite begonnen. Es empfiehlt sich, vor der Montage alle Teile innerhalb des Gehäuses zu arrangieren, um spätere Kollisionen zu vermeiden. Das Herstellen der Tasche für die Kaltgerätebuchse ist etwas Fummelei mit dem Dremel, ist aber mit etwas Geduld zu schaffen. Die Cinch-Buchsen bauen sich dagegen fast von selbst ein So sah die Rückseite nach der ersten OP aus, im Inneren liegt das Netzteil.
Das folgende Bild zeigt das bereits fest eingebaute Netzteil und die Leitungen der Netzspannung, die von der Kaltgerätebuchse an der Rückseite zum Hauptschalter an der Front führen.
Hier ist Vorsicht geboten, Netzspannung kann tödlich sein! Lieber einen Experten ran lassen, als was zu riskieren. Zu sehen ist die konsequente Isolation der Leitungen gegen die Kaltgerätebuchse per isolierter Crimpstecker.
Die mitgelieferten Flachbandkabel, die dem Netzteil und dem LPA-2 Modul beiliegen, empfand ich als nicht sehr schön. Gemäß dieses Belegungsplans habe ich mir meinen eigenen kleinen Kabelbaum gebastelt:
LPA-2
01 Eingang links
03 GND Eingang
04 Eingang rechts
07 GND Ausgang
08 Ausgang links
10 Ausgang rechts
12 -19V
13 GND
14 +19V
PWS
01 +19V
05 GND
06 -19V
02 GNB LED
03 -19V LED
07 +19V Mute Relais
08 GND Mute Relais
Zum Einsatz kamen einzelne AWG26 Adern unterschiedlicher Farben. Das Auflegen bei den Pfostensteckern funktioniert prima. Einfach die benötigen Leitungen in der o.g. Reihenfolge in die Aufnahmen legen, danach den Stecker schließen. Wer mag darf die Adern anschließend noch parallel abschneiden
Im Vordergrund befindet sich der 10polige Pfostenstecker für das Netzteil, die LED-Versorgung und die Steuerspannung für das Relais. Im Hintergrund ist die 14polige Ausführung für das LPA-2 Modul inkl. diverser I/Os erkennbar. Bereits verbunden (schwarz, rot, weiß) sind GND, +19V und -19V.
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- Firschi
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Das Relais (im Bild "1") wird natürlich als "Kreuzung" zwischen dem Netzteil und dem Verstärkermodul eingesetzt. Die Pins 07 und 08 des Netzteils sorgen ca. 5 Sekunden nach dem Einschalten der Netzspannung für das Anziehen des Relais, was mit einem highendigen "Klick" einhergeht. Es werden selbstverständlich nur die Schließer des Relais verwendet, die Öffner Pins bleiben ungenutzt.
Bei betätigtem Relais werden die Verbindungen zwischen den Pins 08 (lila = links) und 10 (orange = rechts) des Verstärkermoduls und der 6.3mm Ausgangsbuchse hergestellt. Die weiße Ader für Signal GND wird natürlich nicht unterbrochen. Von Einschalt- oder Ausschaltploppen keine Spur
Bei "2" ist der Pfostenstecker zu sehen, der auf das LPA-2 Modul gesteckt werden muss. Das sieht dann so aus:
Zu sehen ist der vollständige Aufbau ohne Frontplatte und ohne die Teile für die Gainumschaltung, da diese erst später implementiert wurde.
Mit Frontplatte sieht es schon fast nach einem KHV aus
Sowohl den Hauptschalter als auch die 6.3mm Klinkenbuchse habe ich von innen mit Loctite 9030 mit der Frontplatte verklebt. Dabei muss auf einige Details geachtet werden.
1. Die Erdungsleitung (gelb/grün) sollte leitend mit dem Gehäuse des Hauptschalters und allen Metallteilen verbunden sein.
2. Die Dämpfe, die beim Trocknen des Loctite entstehen, greifen manche Kunststoffe an, Vorsicht!
3. Die Masseleitung des Signals ist bei der 6.3mm Buchse von Neutrik mit dem metallischen Teil des Buchsen-Gehäuses verbunden. Es ist sehr, sehr wichtig, dass dieses Teil nicht leitend mit der Frontplatte verbunden wird. Es kann ansonsten zu Störgeräuschen kommen. Ich habe über einen Teil des Gewindes der Buchse einen Schrumfschlauch gelegt und es erst dann verklebt.
Bei betätigtem Relais werden die Verbindungen zwischen den Pins 08 (lila = links) und 10 (orange = rechts) des Verstärkermoduls und der 6.3mm Ausgangsbuchse hergestellt. Die weiße Ader für Signal GND wird natürlich nicht unterbrochen. Von Einschalt- oder Ausschaltploppen keine Spur
Bei "2" ist der Pfostenstecker zu sehen, der auf das LPA-2 Modul gesteckt werden muss. Das sieht dann so aus:
Zu sehen ist der vollständige Aufbau ohne Frontplatte und ohne die Teile für die Gainumschaltung, da diese erst später implementiert wurde.
Mit Frontplatte sieht es schon fast nach einem KHV aus
Sowohl den Hauptschalter als auch die 6.3mm Klinkenbuchse habe ich von innen mit Loctite 9030 mit der Frontplatte verklebt. Dabei muss auf einige Details geachtet werden.
1. Die Erdungsleitung (gelb/grün) sollte leitend mit dem Gehäuse des Hauptschalters und allen Metallteilen verbunden sein.
2. Die Dämpfe, die beim Trocknen des Loctite entstehen, greifen manche Kunststoffe an, Vorsicht!
3. Die Masseleitung des Signals ist bei der 6.3mm Buchse von Neutrik mit dem metallischen Teil des Buchsen-Gehäuses verbunden. Es ist sehr, sehr wichtig, dass dieses Teil nicht leitend mit der Frontplatte verbunden wird. Es kann ansonsten zu Störgeräuschen kommen. Ich habe über einen Teil des Gewindes der Buchse einen Schrumfschlauch gelegt und es erst dann verklebt.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Das fertige Gerät sah dann so aus, allerdings noch ohne die Gain-Umschaltung an der Front.
Das LPA-2 Modul sieht im eingebauten Zustand so aus:
Gut zu erkennen sind die beiden Jumperbänke, mit Hilfe derer die Gainstufen für die beiden Kanäle gewählt werden können. Im Moment steckt der Jumper in Pos1, was einer Verstärkung von +1dB entspricht. Ohne Jumper entspricht die Verstärkung +0dB, auf Pos2 +6dB, auf Pos3 +12dB im Single Ended Betrieb.
Das LPA-2 Modul sieht im eingebauten Zustand so aus:
Gut zu erkennen sind die beiden Jumperbänke, mit Hilfe derer die Gainstufen für die beiden Kanäle gewählt werden können. Im Moment steckt der Jumper in Pos1, was einer Verstärkung von +1dB entspricht. Ohne Jumper entspricht die Verstärkung +0dB, auf Pos2 +6dB, auf Pos3 +12dB im Single Ended Betrieb.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Ein Freund hat mir eine kleine Huckepack-Platine angefertigt, dank derer bei extrem kurzen Signalwegen zwischen 2 Gainstufen gewechselt werden kann, indem ein Relais per Schalter an der Front bedient wird. Die Umschaltung kann entweder zwischen Pos 1 und Pos 2 oder zwischen Pos 1 und Pos 3 erfolgen, je nach Jumperposition auf der Huckepackplatine.
Das Einbinden des Relais wäre natürlich auch mit einer fliegenden Verkabelung möglich, so sieht es aber einfach besser aus. Und natürlich wird das Verstärkermodul in keiner Weise beeinträchtigt.
Noch schnell einen zusätzlichen Schalter an der Front angebracht, der die Versorgung des Relais bedienen kann. Das Relais und der Schalter hängen in Reihe zwischen Pin 9 und Pin 10 des Netzteils. Das Beschalten erfolgt also wie beim Relais für das Signal mit kurzer Verzögerung beim Einschalten des Gerätes. Im Normalbetrieb erfolgt die Gainumschaltung sofort.
Jo, und so ist er geworden:
Abschließend möchte ich aufzeigen, was ich beim Bau eines neuen Verstärker auf Basis der Funk Module anders machen würde.
Das Einbinden des Relais wäre natürlich auch mit einer fliegenden Verkabelung möglich, so sieht es aber einfach besser aus. Und natürlich wird das Verstärkermodul in keiner Weise beeinträchtigt.
Noch schnell einen zusätzlichen Schalter an der Front angebracht, der die Versorgung des Relais bedienen kann. Das Relais und der Schalter hängen in Reihe zwischen Pin 9 und Pin 10 des Netzteils. Das Beschalten erfolgt also wie beim Relais für das Signal mit kurzer Verzögerung beim Einschalten des Gerätes. Im Normalbetrieb erfolgt die Gainumschaltung sofort.
Jo, und so ist er geworden:
Abschließend möchte ich aufzeigen, was ich beim Bau eines neuen Verstärker auf Basis der Funk Module anders machen würde.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Bei meinem nächsten Bauvorhaben auf Basis des LPA-2 würde ich folgende Anpassungen vornehmen:
1. Einsatz des neuen LPA-2S Verstärkermoduls mit stufenlosem Poti und des neuen PWS-04B-T Netzteils
2. Die Front in 5 oder 6mm anstatt 3mm Stärke. Von einer Fachfirma fräsen und gravieren lassen, ungefähr in diese Richtung:
3. Die interne Verkabelung in AWG24, jedenfalls einem leicht höheren Querschnitt als AWG26
4. Vorverstärkerausgänge an der Rückseite; demzufolge eine schaltbare 6.3mm Buchse an der Front
Insgesamt bin ich mit dem Bau, den daraus gezogenen Erkenntnissen und auch mit dem Ergebnis mehr als zufrieden
1. Einsatz des neuen LPA-2S Verstärkermoduls mit stufenlosem Poti und des neuen PWS-04B-T Netzteils
2. Die Front in 5 oder 6mm anstatt 3mm Stärke. Von einer Fachfirma fräsen und gravieren lassen, ungefähr in diese Richtung:
3. Die interne Verkabelung in AWG24, jedenfalls einem leicht höheren Querschnitt als AWG26
4. Vorverstärkerausgänge an der Rückseite; demzufolge eine schaltbare 6.3mm Buchse an der Front
Insgesamt bin ich mit dem Bau, den daraus gezogenen Erkenntnissen und auch mit dem Ergebnis mehr als zufrieden
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Passt in dieses Gehäuse auch der LPA-2S mit den größeren Potis?
Und auch eventuell mit aufgesteckten Symmetrie Modul?
LPA-2S/LPA-2S+ / SIA-5.V3 / PWS-05B-T plus eventuell eine DC Protection sollen rein passen.
Wie ist der klangliche Unterschied zu Jan Meiers CORDA CLASSIC-ff?
Ich bin mit noch nicht sicher ob Classic -ff oder LPA-2S.
Und auch eventuell mit aufgesteckten Symmetrie Modul?
LPA-2S/LPA-2S+ / SIA-5.V3 / PWS-05B-T plus eventuell eine DC Protection sollen rein passen.
Wie ist der klangliche Unterschied zu Jan Meiers CORDA CLASSIC-ff?
Ich bin mit noch nicht sicher ob Classic -ff oder LPA-2S.
Fritz
AKG K812, K872, K712, K271 MKII, Austrian Audio Hi X55, Hi X65 / HA: WNA MK II mod. / CD/SACD Player: Marantz SA7001 KI / DAC: Jan Meier Daccord ff / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Lehmannaudio Black Cube SE II
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Nachtrag:
Laut Funk gehört unter das Netzteil zur Sicherheit eine Isolation (dünnes Pertinax).
Laut Funk gehört unter das Netzteil zur Sicherheit eine Isolation (dünnes Pertinax).
Fritz
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Ja, auch das neue Modul und das neue Netzteil passen ziemlich sicher in dieses Gehäuse. Auch das kompatible Symmetriermodul würde wahrscheinlich rein passen. Das Verstärkermodul müsste dazu vielleicht stehend angebracht werden. Was hast du damit vor, wenn ich fragen darf? Denn entgegen der landläufigen Annahme erzeugt man damit keinen symmetrischen Ausgang für einen Kopfhörer.
Wenn ich mich korrekt entsinne, haben die Verstärker-Boards bereits eine DC-Protection an Bord, müsste ich nachlesen.
Isolation kann man zusätzlich machen, ja. Ich verlasse mich auf die isolierende Beschichtung des Gehäuses.
Wenn ich mich korrekt entsinne, haben die Verstärker-Boards bereits eine DC-Protection an Bord, müsste ich nachlesen.
Isolation kann man zusätzlich machen, ja. Ich verlasse mich auf die isolierende Beschichtung des Gehäuses.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Um den Funk LPA ist es ja mittlerweile eher still geworden, ist ja auch schon eine Weile am Markt. Nach der Enttäuschung mit dem brummenden Xduoo TA-66 hab ich mich für den diametral entgegengesetzten LPA-2S+ mit PWS-05B-T entschieden.
Anstatt 5 Kilo sattes Material, ein fettes Gehäuse und extravagante Optik wie beim TA-66 bekommt man für den etwa gleichen Betrag halt bei Funk gerade mal 2 sauber gefertigte Platinchen und muss/darf selber Hand anlegen. ;-)
Der erste Probelauf mit einem provisorischen Aufbau verlief schon mal sehr vielversprechend, nur für den DT880 600 Ohm ist selbst bei der +12 dB Stellung der Gain etwas knapp wenn Aufnahmen sehr leise ausgesteuert sind. Ansonsten schiebt der LPA tatsächlich ganz ordentlich und mehr Dampf als der TA-66 hat er allemal. Aber darüber hinaus spielt er überraschend transparent und zeigt schön auf, daß der Utopia einfach noch ein wenig souveräner und auch feiner im Ton und auch räumlich zu Werke geht als meine anderen KH. Am nächsten kommen noch DT1990 und T1.2.
Der Veteran DT880 schlägt sich wacker, während der Ur-HD600, der HD 580 Jubilee doch dazu neigt mal ins Ungefähre und Schwammige abzudriften. So richtig happy werd ich mit dem nicht mehr, zudem zerbröseln die Polster alle paar Jahre und über die Steckkontakte an den Ohrmuscheln sag ich lieber nix.
Andererseits quittierte der Focal Elear gestern den rechten Kanal, nachdem letztes Jahr schon der linke ausgefallen war, zum Glück ist noch Garantie drauf. Unterm Strich sind alle Beyerdynamiks die ich habe (neben Stax) die haltbarsten und qualitativ über Alles in ihrer Klasse und darüber hinaus einfach unschlagbar.
Zurück zum Thema: die Anregungen von Dominik mit den Kabeln werde ich dankbar aufgreifen, die mitgelieferten Frlachbandkabel sind tatsächlich arg windig. Auch die Geschichte mit dem schaltbaren Gain finde ich sehr spannend.
Im KH Setup war der LPA in den Pausen still, auch bei sehr hoch eingestellter Lautstärke. Nun kam die Idee. den auch als Vorverstärker zu testen. In der Lautsprecherkette gab es aber erstmal deutlichen Brumm und andere Nebengeräusche. Herrn Funk hatte ich deswegen angeschrieben, er vermutet eine Masseschleife. Dem werde ich auf jeden Fall nachgehen. Von den Daten her sollte mit dem LPA ja eine sehr rausch- und brummarme Vorstufe realisieren lassen.
Bei der Fa. Funk wird jedenfalls in Windeseile reagiert, das ist schon klasse!
Anstatt 5 Kilo sattes Material, ein fettes Gehäuse und extravagante Optik wie beim TA-66 bekommt man für den etwa gleichen Betrag halt bei Funk gerade mal 2 sauber gefertigte Platinchen und muss/darf selber Hand anlegen. ;-)
Der erste Probelauf mit einem provisorischen Aufbau verlief schon mal sehr vielversprechend, nur für den DT880 600 Ohm ist selbst bei der +12 dB Stellung der Gain etwas knapp wenn Aufnahmen sehr leise ausgesteuert sind. Ansonsten schiebt der LPA tatsächlich ganz ordentlich und mehr Dampf als der TA-66 hat er allemal. Aber darüber hinaus spielt er überraschend transparent und zeigt schön auf, daß der Utopia einfach noch ein wenig souveräner und auch feiner im Ton und auch räumlich zu Werke geht als meine anderen KH. Am nächsten kommen noch DT1990 und T1.2.
Der Veteran DT880 schlägt sich wacker, während der Ur-HD600, der HD 580 Jubilee doch dazu neigt mal ins Ungefähre und Schwammige abzudriften. So richtig happy werd ich mit dem nicht mehr, zudem zerbröseln die Polster alle paar Jahre und über die Steckkontakte an den Ohrmuscheln sag ich lieber nix.
Andererseits quittierte der Focal Elear gestern den rechten Kanal, nachdem letztes Jahr schon der linke ausgefallen war, zum Glück ist noch Garantie drauf. Unterm Strich sind alle Beyerdynamiks die ich habe (neben Stax) die haltbarsten und qualitativ über Alles in ihrer Klasse und darüber hinaus einfach unschlagbar.
Zurück zum Thema: die Anregungen von Dominik mit den Kabeln werde ich dankbar aufgreifen, die mitgelieferten Frlachbandkabel sind tatsächlich arg windig. Auch die Geschichte mit dem schaltbaren Gain finde ich sehr spannend.
Im KH Setup war der LPA in den Pausen still, auch bei sehr hoch eingestellter Lautstärke. Nun kam die Idee. den auch als Vorverstärker zu testen. In der Lautsprecherkette gab es aber erstmal deutlichen Brumm und andere Nebengeräusche. Herrn Funk hatte ich deswegen angeschrieben, er vermutet eine Masseschleife. Dem werde ich auf jeden Fall nachgehen. Von den Daten her sollte mit dem LPA ja eine sehr rausch- und brummarme Vorstufe realisieren lassen.
Bei der Fa. Funk wird jedenfalls in Windeseile reagiert, das ist schon klasse!
Roon ROCK i7
CA X50D, Mutec MC-3 USB, Ref 10, Enigma DAC, Arno Hybrid Amp, Sonus Natura Extremi
Anti-Lenco, JPA Brutus MM, MC
Alpha Centauri V9, SR-007
USBridge, Antidac, enFase, K701, R70x, HD580J, DT880, DT1990, T1.2, Elear, Utopia
CA X50D, Mutec MC-3 USB, Ref 10, Enigma DAC, Arno Hybrid Amp, Sonus Natura Extremi
Anti-Lenco, JPA Brutus MM, MC
Alpha Centauri V9, SR-007
USBridge, Antidac, enFase, K701, R70x, HD580J, DT880, DT1990, T1.2, Elear, Utopia
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Da hast du aber einen richtig alten Thread ausgegraben
Wie immer bei DIY: Bloß nicht am falschen Ende sparen.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Die Idee den LPA mal zu bauen hatte ich schon lange, aber immer wieder verschoben. Diesen thread hier habe ich aber erst nach der Bestellung entdeckt. :-)
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Ich habe meinen auch noch, der ist schon klasse. Könnte aber ein anderes Gehäuse vertragen.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Wieso der sah doch gut aus?
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Hat schon jemand eine DC Protection (mit Relais am Ausgang) gebaut?
Das Funk Modul ist ja ein reiner Gleichspannungsverstärker, hat ja keine Kondensatoren im Signalpfad.
Außer man setzt das De-Symmetriermodul ein.
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Fritz
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Ja, der sah schon gut aus. Ich hatte Deckel und Seitenwände mal einem Freund geschenkt, seit dem sieht das etwas traurig aus Und insgesamt gefallen mir schwarze Fronten und Druckknöpfe mitterweile besser als Silber und Kipphebel. Vielleicht baue ich den mal wieder ganz minimalistisch auf, der ist schon toll.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Leider brummt der LPA im Vorverstärkerbetrieb auch mit kurzgeschlossenen Eingängen deutlich.mannitheear hat geschrieben: ↑Fr 8. Nov 2024, 19:32 In der Lautsprecherkette gab es aber erstmal deutlichen Brumm und andere Nebengeräusche. Herrn Funk hatte ich deswegen angeschrieben, er vermutet eine Masseschleife. Dem werde ich auf jeden Fall nachgehen.
Hab das mal mit meiner 30 Jahre alten StSt Vorstufe probiert, da ist auch bei Lautstärke Rechtsanschlag absolute Ruhe, wohlgemerkt bei Lautsprechern mit echten 95 dB!
Die Daten des LPA sind auf dem Papier noch besser, also muss es doch irgendwie gehen. Auch wenn das ein bisschen ein Äpfel mit Birnen Vergleich ist, die Pegel bei einem KHV sind ja nochmal höher etc. Derzeit brummt der LPA aber auch bei normaler Lautstärke schon, vermutlich muss der in ein Metallgehäuse und das Netzteil in ein separates Gehäuse.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Ok aber das ist um Moment nur eine provisorische noch unschöne Sache.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Mit leitfähiger Folie oder dünnem Blech auskleiden, bzw.ungebrauchte Printplatten besorgen und daraus eine Faradyischen Fäfig bauen? Unter die Netzteilplatine eine Isolierschicht einbauen!
Abschirmung und Masseleitung mit einen Widerstand (etwa 100 Ohm) mit der Erdleitung verbinden.
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Fritz
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Hallo,
Die gezeigten Aufbauten MÜSSEN brummen, nicht nur der letzte im Multiplex.
Wie kommt man auf die Idee, ungeschirmte Audioleitungen direkt über oder neben einem RKT laufen zu lassen??? Und wie kommt man darauf, einen RKT in nur ein paar zehn Millimeter Abstand neben einer hochempfindlichen Audio-Schaltung sein Unwesen treiben zu lassen???
Dass RKT geringe Streufelder erzeugen ist ein Ammenmärchen, seit aus dem Netz kein Sinus, sondern irgendeine schlimm verklirrte Wellenform geliefert wird, die mit einem Sinus wenig bis nichts mehr zu tun hat.
Da nutzen auch Kupfer oder Aluminium wenig zur Abschirmung. Was hilft ist Stahlblech, besser Mu-Metall, denn die Störungen sind magnetischer Natur. Was auch hilft ist ein vernünftiger Abstand zwschen Verstärkerschaltung und RKT... also min. 200mm. Oder den "Donut" raus schmeissen und mit einem anständigen Trafo ersetzen und diesen mit der "schönen" Seite zur Schaltung ausrichten... RKT haben nur dreckige Seiten...
Die Geschichte mi den 100Ohm zwischen Schaltungs- und Gehäusemasse kommentiere ich mal lieber nicht. (Denn die Sczhaltungsmasse und wenn ein Metallgehäuse, die Gehäuse-Masse, gehören immer direkt und niederohmig an den Schutzleiter.)
Die Sache sollte, bei Beachtung der Hinweise, auch in einem Multiplex-Gehäuse brummfrei laufen.
Grüße
Der letzte Gedanke wäre sicher zielführend.mannitheear hat geschrieben: ↑Sa 9. Nov 2024, 22:30 vermutlich muss der in ein Metallgehäuse und das Netzteil in ein separates Gehäuse.
Die gezeigten Aufbauten MÜSSEN brummen, nicht nur der letzte im Multiplex.
Wie kommt man auf die Idee, ungeschirmte Audioleitungen direkt über oder neben einem RKT laufen zu lassen??? Und wie kommt man darauf, einen RKT in nur ein paar zehn Millimeter Abstand neben einer hochempfindlichen Audio-Schaltung sein Unwesen treiben zu lassen???
Dass RKT geringe Streufelder erzeugen ist ein Ammenmärchen, seit aus dem Netz kein Sinus, sondern irgendeine schlimm verklirrte Wellenform geliefert wird, die mit einem Sinus wenig bis nichts mehr zu tun hat.
Da nutzen auch Kupfer oder Aluminium wenig zur Abschirmung. Was hilft ist Stahlblech, besser Mu-Metall, denn die Störungen sind magnetischer Natur. Was auch hilft ist ein vernünftiger Abstand zwschen Verstärkerschaltung und RKT... also min. 200mm. Oder den "Donut" raus schmeissen und mit einem anständigen Trafo ersetzen und diesen mit der "schönen" Seite zur Schaltung ausrichten... RKT haben nur dreckige Seiten...
Die Geschichte mi den 100Ohm zwischen Schaltungs- und Gehäusemasse kommentiere ich mal lieber nicht. (Denn die Sczhaltungsmasse und wenn ein Metallgehäuse, die Gehäuse-Masse, gehören immer direkt und niederohmig an den Schutzleiter.)
Die Sache sollte, bei Beachtung der Hinweise, auch in einem Multiplex-Gehäuse brummfrei laufen.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Die Idee war erstmal einen physisch kleinen KHV zu bauen.
Als KHV funktioniert es ja auch ohne Beanstandungen aber nicht als Vorverstärker.
Ansonsten danke für die Tipps.
Der StSt ist halt schon clever aufgebaut, der Trafo ist ausgelagert aber der Rest des Netzteils im VV, daher ist der absolut brummfrei.
Als KHV funktioniert es ja auch ohne Beanstandungen aber nicht als Vorverstärker.
Ansonsten danke für die Tipps.
Der StSt ist halt schon clever aufgebaut, der Trafo ist ausgelagert aber der Rest des Netzteils im VV, daher ist der absolut brummfrei.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Da ist was anderes Schuld! Thema Abschirmung wird da viel zu überbetont!
Mein selbstgebauter DIY WNA MKII hat ein Alu Gehäuse, Vorne und Hinten Kunststoff, seit ich die Burson V6 Vivid fully discrete audio opamps teste ist er oben offen. Er wird mit einem 24V Steckernnetzteil - SM-PSU - mit Strom ersorgt.
Keine Spur von Brummen!
http://www.blue-danube.at/hifi/BursonV6/images/4.html
Irgendwie funktioniert die Bild URL nicht
http://www.blue-danube.at/hifi/BursonV6 ... 165358.jpg
Nachtrag: das Alu Gehäuse ist über einen Widerstand mit der Masse verbunden (bei linker Cinch Buchse sichtbar), das Metallgehäuse des Potis ist ebenfalls mit Masse verbunden (gelber Draht).
Tipp: Beim Funk Modul das Metall des Potentiometers mit Masse verbinden!
Hat bei mir geholfen!
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Keine Spur von Brummen!
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Irgendwie funktioniert die Bild URL nicht
http://www.blue-danube.at/hifi/BursonV6 ... 165358.jpg
Nachtrag: das Alu Gehäuse ist über einen Widerstand mit der Masse verbunden (bei linker Cinch Buchse sichtbar), das Metallgehäuse des Potis ist ebenfalls mit Masse verbunden (gelber Draht).
Tipp: Beim Funk Modul das Metall des Potentiometers mit Masse verbinden!
Hat bei mir geholfen!
Fritz
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Hallo Fritz,
vielen Dank, das hilft tatsächlich enorm! Potigehäuse auf Masse ergibt tatsächlich bei kurzgeschlossenen Eingänge null Brumm und nur minimalstes Rauschen der Schaltung, auch bei Rechtsanschlag des Lautstärkereglers!
So hatte ich mir das auch gedacht nach den technischen Daten.
LG
Manfred
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Hier ergänzend noch ein schöner thread zum Thema "Bau eines Vorverstärkers auf Basis des LAP-2:
https://www.analog-forum.de/wbboard/ind ... nik-lap-2/
https://www.analog-forum.de/wbboard/ind ... nik-lap-2/
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Ein Metallgehäuse scheint dennoch sinnvoll, der LPA detektiert sonst Smartphones auch noch in 2 m Entfernung.
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Re: Firschis LPA-2 PURISTA
Hallo,
Schön, dass der Brumm beseitigt werden konnte! Und auch noch auf so genial einfache Weise.
Aber etgal, wenn es nicht mehr brummt, ist ja alles gut.
Zwei Dinge würden mich aber trotzdem interessieren;
Ist der Brumm auch bei offenem Eingang beseitigt?
Laut Beschreibung hat das LPA-2 imme einen Störspannungsabstand von >109dB. Da dürfte doch nur akustische Schwärze, aber kein Rauschen am Ausgang sein... Vielleicht "bratzelt" da auch ein Router o.ä. in die Schaltung rein. Hatte ich auch schon.
Grüße
Schön, dass der Brumm beseitigt werden konnte! Und auch noch auf so genial einfache Weise.
Aha. Und was bewirkt wohl das Erden des großteils metallischen Gehäuses des Potis? Vielleicht Abschirmung des empfindlichsten Teils (weil hochohmigsten) der Schaltung?Thema Abschirmung wird da viel zu überbetont!
Aber etgal, wenn es nicht mehr brummt, ist ja alles gut.
Zwei Dinge würden mich aber trotzdem interessieren;
Ist der Brumm auch bei offenem Eingang beseitigt?
Laut Beschreibung hat das LPA-2 imme einen Störspannungsabstand von >109dB. Da dürfte doch nur akustische Schwärze, aber kein Rauschen am Ausgang sein... Vielleicht "bratzelt" da auch ein Router o.ä. in die Schaltung rein. Hatte ich auch schon.
Grüße