MIRPH-1
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Re: MIRPH-1
Werde ich machen, wie früher im alten Forum
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Re: MIRPH-1
..........so, mein alter Purpleheart hat einen neuen Besitzer gefunden und ich freue mich auf den Vitrum
Damit bleibe ich meinem Over Ear bestand treu nur noch 2 zu besitzen.
Bin echt gespannt auf diesen und hoffe das er den Noire X ergänzt auf andere Art und Weise.
Damit bleibe ich meinem Over Ear bestand treu nur noch 2 zu besitzen.
Bin echt gespannt auf diesen und hoffe das er den Noire X ergänzt auf andere Art und Weise.
Carpe Diem - nutze den Tag....es könnte Dein letzter sein
- Daiyama
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Re: MIRPH-1
Gibt es Neuigkeiten zum Vitrium?
Roon+HQP|Holo Audio Cyan 2|Violectric HPA V550, Cayin HA-3A, High-Amp Antares V2-SRPP|DCA E3, Erzetich Charybdis, ZMF AC+VO, Meze Empyrean II, Focal Clear, Stax: SR-009
Roon ARC|Cayin RU7, Audirect Team1|UM Mest MK2, Yanyin Moonlight, Senni IE600
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Re: MIRPH-1
Nur insofern das alle Pre- Orders verkauft sind und er am zusammen bauen ist.
Habe noch keinen Liefertermin.
Sobald er eingetroffen ist werde ich mich melden und mal ein Statement hier reinstellen.
Habe noch keinen Liefertermin.
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Re: MIRPH-1
So, kurze Rückmeldung zum Stand des Vitrum's
Die Treiber kommen diese Woche inkl den noch fehlenden Gehäuseteilen.
Somit hoffe ich ihn dann dich Anfang Februar dann höhren und testen zu können.
Die Treiber kommen diese Woche inkl den noch fehlenden Gehäuseteilen.
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Re: MIRPH-1
Es tut sich was 
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Re: MIRPH-1
.....ist da, eben erst von der Arbeit back. Sobald ich Ruhe habe würde ich etwas zu dem Höhrer schreiben. Bitte Euch da noch um etwas Geduld, da ich auch am WE arbeiten muss.
Grüße Jens
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Re: MIRPH-1
.......so, ihr Lieben es ist geschafft trotz sehr heftigen Wochenenddienst
Review ist fertig:
Gehört wurde via PC Linux, Handy oder CDP danach weiter in SMSL SU-6, ifi iDSD Signature, Fiio KA1 und Cayin RU6 zu guter Letzt angefeuert via Schiit Mjolnir II
Kurz gesagt der Vitrum kam mit allem klar und benötigt nicht wie so mancher Magnetostat die Power meines Mjolnir.
Mein Eindruck des Vitrum im Vergleich zum UE Reference Monitor
Der Vitrum ist für mich vom „interessanten Neuzugang“ sehr schnell zum Haupt‑Kopfhörer geworden. Er kombiniert eine extrem hochwertige, robuste Anmutung mit einem Klangbild, das sich klar im Referenzbereich bewegt, dabei aber mehr Bühne, Punch und Live‑Gefühl bietet als mein Ultimate Ears Reference Monitor (UERM).
Verarbeitung & Tragekomfort
Der Vitrum macht bereits beim Auspacken einen professionellen Eindruck:Sehr stabile, wertige Konstruktion, nichts wirkt billig oder fragil.Mattes, unaufdringliches Design, eher Werkzeug als Schmuckstück – im positiven Sinn. Der Tragekomfort ist für mich phänomenal: große Ausschnitte, die Ohren stoßen nirgends an, der Anpressdruck liegt genau richtig, auch lange Sessions sind problemlos möglich.Die Verstellung des Bügels ist praxisgerecht: kein versehentliches Verstellen, kein „Ping“ oder Geklapper, wie ich es z.B. von anderen Modellen kenne. Die Polster sind geschlossen, aber außergewöhnlich angenehm auf der Haut; kein künstliches Schwitzen, einfach „aufsetzen und wohlfühlen“.Das beiliegende 4,4‑mm‑Balanced‑Kabel ist solide, ohne Mikrofonie oder Berührungsgeräusche; ein zusätzliches 3,5‑mm‑Kabel (von Tripowin was ich kaufte) funktioniert ebenfalls problemlos.
Kurz: Haptik und Ergonomie stehen teuren Top‑Modellen in nichts nach und laden dazu ein, den Vitrum als täglichen Haupt‑Hörer zu nutzen.
Tonale Abstimmung & Neutralität
Als Referenz dient mir der Ultimate Ears Reference Monitor, ein sehr nüchterner, studio‑neutraler In‑Ear.Der UERM spielt ausgesprochen sachlich und ausgewogen, bringt „alles in die Waage“ und zeigt Mix und Frequenzgang trocken und ehrlich.Im Vergleich dazu wirkt der Vitrum tonal gesehen ebenfalls sehr neutral, aber mit leicht audiophiler Note:Der Bass ist sauber und kontrolliert, ohne Bass‑Überhang.Bei Tracks wie „Why“ (Annie Lennox) fällt ein minimal kräftigerer Punch im Bass-/Grundtonbereich auf, allerdings ohne Übertreibung oder Dröhnen – eher ein realistischerer Impuls als ein „Spaß‑Boost“.
Stimmen werden bei beiden sehr detailliert und klar wiedergegeben; der Vitrum legt einen Hauch Wärme und Körper drauf, ohne an Auflösung zu verlieren.In kritischen Bässen (z.B. Billie Eilish „bad guy“ oder The xx „Intro“) bleibt der Vitrum exakt so präzise wie der UERM: kein Wummern, kein Aufweichen, kein extra Fett im Subbass. Das ordnet ihn eindeutig im Bereich „audiophil‑neutral“ ein, nicht als „Bass‑Spaßhörer“.
Bühne, Raum & Live‑Gefühl
Hier setzt der Vitrum sich klar vom UERM ab.
Der UERM spielt sehr direkt „am Kopf“: klar strukturiert, gute Ortung, aber mit eher enger, kontrollierter Bühne – typisch Studio‑Monitor.Der Vitrum öffnet die Bühne spürbar:
Bei Tool („Schism“) wandert das Drumset klar im Panorama, gleichzeitig hat der Raum mehr Tiefe und Luft. Live‑Aufnahmen wie Porcupine Tree „Arriving Somewhere…“ (Octane Twisted) springen förmlich auf:Beim Umschalten vom UERM zum Vitrum wirkt es, als ob sich eine große Bühne aufzieht – mehr Breite, deutlich mehr Tiefe, mehr Hall‑Information.Trotz dieser Erweiterung bleibt alles sauber differenziert, ohne Flattern oder Schwammigkeit.Auch bei The xx – „Intro“ stellt der Vitrum eine wesentlich tiefere Bühne und mehr Raum dar, während Bass und Details genauso präzise bleiben wie beim UERM.
Damit ist der Vitrum deutlich immersiver: Er rückt das Geschehen aus dem Kopf heraus in einen realistischeren, dreidimensionalen Raum.
Schlagzeug, Dynamik & Körper
Ein besonderes Thema bei mir: realistisches Schlagzeug – ich kenne echte Drumsets aus Familie und Umfeld.
Der UERM zeichnet Drums sehr sauber und schnell, Hi‑Hats und Becken sind messerscharf, aber der Körper fehlt ein Stück weit; der Eindruck bleibt etwas trocken und „kontrollraummäßig“.Der Vitrum vermittelt den Schlag wesentlich körperlicher:Kick‑Drum und Snare haben mehr physische Präsenz, man spürt den Anschlag eher, anstatt ihn nur analytisch zu hören.Gerade bei Tool entsteht so ein deutlich authentischerer Live‑Eindruck, näher an dem, was ein echtes Set im Raum macht. Auch in komplexen Passagen (Prog, dichte Arrangements) bleibt der Vitrum präzise und geordnet, liefert aber zusätzlich Punch und Realismus, den der UERM eher andeutet als vermittelt.
Stimmen & Akustik
Bei stimm- und akustiklastigem Material – Tori Amos, Annie Lennox, Allan Taylor, audiophile Singer‑Songwriter‑Produktionen – zeigen sich die Stärken des Vitrum besonders: Beide Hörer bilden Stimmen exzellent ab, inklusive feiner Nuancen und Details.Der UERM zeigt sie nüchtern, sauber, sehr „korrekt“.Der Vitrum gibt Stimmen eine anfassbare Größe und etwas mehr Körper; sie wirken fühlbarer im Raum. Allan‑Taylor‑Aufnahmen (Stockfisch) profitieren deutlich: Stimme in der Mitte, Gitarre links/rechts, Hintergrundgeräusche – alles sehr sauber aufgezogen, mit hohem Emotionalitäts‑ und Gänsehaut‑Faktor.Hier bewegt sich der Vitrum genau an der Grenze zwischen analytisch und emotional – ein Gebiet, das für langzeittaugliches, anspruchsvolles Hören ideal ist.
Fazit: Der Vitrum ist für mich kein „nice to have“, sondern ein echter Haupt‑Kopfhörer:Verarbeitungsqualität und Tragekomfort sind erstklassig.Tonal bewegt er sich nahe an einer seriösen Referenzabstimmung, mit leichtem Plus an Punch und Wärme.Gegenüber dem UERM liefert er:klar größere und tiefere Bühne,realistischeren Schlagzeug‑Körper und mehr Punch,fühlbarere, minimal wärmere Stimmen,deutlich mehr Live‑Eindruck – ohne technische Präzision einzubüßen.Kurz: Der UERM bleibt für mich das nüchterne Lineal, der Vitrum ist die Referenz, mit der ich Musik hören möchte.
Kleine Ergänzungen zum DCA Noire X, das Brizzeln der Höhen die der eine oder andere Nutzer bei diesem hatte sind definitiv beim Vitrum nicht gegeben.
Grüße Jens
Review ist fertig:
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Kurz gesagt der Vitrum kam mit allem klar und benötigt nicht wie so mancher Magnetostat die Power meines Mjolnir.
Mein Eindruck des Vitrum im Vergleich zum UE Reference Monitor
Der Vitrum ist für mich vom „interessanten Neuzugang“ sehr schnell zum Haupt‑Kopfhörer geworden. Er kombiniert eine extrem hochwertige, robuste Anmutung mit einem Klangbild, das sich klar im Referenzbereich bewegt, dabei aber mehr Bühne, Punch und Live‑Gefühl bietet als mein Ultimate Ears Reference Monitor (UERM).
Verarbeitung & Tragekomfort
Der Vitrum macht bereits beim Auspacken einen professionellen Eindruck:Sehr stabile, wertige Konstruktion, nichts wirkt billig oder fragil.Mattes, unaufdringliches Design, eher Werkzeug als Schmuckstück – im positiven Sinn. Der Tragekomfort ist für mich phänomenal: große Ausschnitte, die Ohren stoßen nirgends an, der Anpressdruck liegt genau richtig, auch lange Sessions sind problemlos möglich.Die Verstellung des Bügels ist praxisgerecht: kein versehentliches Verstellen, kein „Ping“ oder Geklapper, wie ich es z.B. von anderen Modellen kenne. Die Polster sind geschlossen, aber außergewöhnlich angenehm auf der Haut; kein künstliches Schwitzen, einfach „aufsetzen und wohlfühlen“.Das beiliegende 4,4‑mm‑Balanced‑Kabel ist solide, ohne Mikrofonie oder Berührungsgeräusche; ein zusätzliches 3,5‑mm‑Kabel (von Tripowin was ich kaufte) funktioniert ebenfalls problemlos.
Kurz: Haptik und Ergonomie stehen teuren Top‑Modellen in nichts nach und laden dazu ein, den Vitrum als täglichen Haupt‑Hörer zu nutzen.
Tonale Abstimmung & Neutralität
Als Referenz dient mir der Ultimate Ears Reference Monitor, ein sehr nüchterner, studio‑neutraler In‑Ear.Der UERM spielt ausgesprochen sachlich und ausgewogen, bringt „alles in die Waage“ und zeigt Mix und Frequenzgang trocken und ehrlich.Im Vergleich dazu wirkt der Vitrum tonal gesehen ebenfalls sehr neutral, aber mit leicht audiophiler Note:Der Bass ist sauber und kontrolliert, ohne Bass‑Überhang.Bei Tracks wie „Why“ (Annie Lennox) fällt ein minimal kräftigerer Punch im Bass-/Grundtonbereich auf, allerdings ohne Übertreibung oder Dröhnen – eher ein realistischerer Impuls als ein „Spaß‑Boost“.
Stimmen werden bei beiden sehr detailliert und klar wiedergegeben; der Vitrum legt einen Hauch Wärme und Körper drauf, ohne an Auflösung zu verlieren.In kritischen Bässen (z.B. Billie Eilish „bad guy“ oder The xx „Intro“) bleibt der Vitrum exakt so präzise wie der UERM: kein Wummern, kein Aufweichen, kein extra Fett im Subbass. Das ordnet ihn eindeutig im Bereich „audiophil‑neutral“ ein, nicht als „Bass‑Spaßhörer“.
Bühne, Raum & Live‑Gefühl
Hier setzt der Vitrum sich klar vom UERM ab.
Der UERM spielt sehr direkt „am Kopf“: klar strukturiert, gute Ortung, aber mit eher enger, kontrollierter Bühne – typisch Studio‑Monitor.Der Vitrum öffnet die Bühne spürbar:
Bei Tool („Schism“) wandert das Drumset klar im Panorama, gleichzeitig hat der Raum mehr Tiefe und Luft. Live‑Aufnahmen wie Porcupine Tree „Arriving Somewhere…“ (Octane Twisted) springen förmlich auf:Beim Umschalten vom UERM zum Vitrum wirkt es, als ob sich eine große Bühne aufzieht – mehr Breite, deutlich mehr Tiefe, mehr Hall‑Information.Trotz dieser Erweiterung bleibt alles sauber differenziert, ohne Flattern oder Schwammigkeit.Auch bei The xx – „Intro“ stellt der Vitrum eine wesentlich tiefere Bühne und mehr Raum dar, während Bass und Details genauso präzise bleiben wie beim UERM.
Damit ist der Vitrum deutlich immersiver: Er rückt das Geschehen aus dem Kopf heraus in einen realistischeren, dreidimensionalen Raum.
Schlagzeug, Dynamik & Körper
Ein besonderes Thema bei mir: realistisches Schlagzeug – ich kenne echte Drumsets aus Familie und Umfeld.
Der UERM zeichnet Drums sehr sauber und schnell, Hi‑Hats und Becken sind messerscharf, aber der Körper fehlt ein Stück weit; der Eindruck bleibt etwas trocken und „kontrollraummäßig“.Der Vitrum vermittelt den Schlag wesentlich körperlicher:Kick‑Drum und Snare haben mehr physische Präsenz, man spürt den Anschlag eher, anstatt ihn nur analytisch zu hören.Gerade bei Tool entsteht so ein deutlich authentischerer Live‑Eindruck, näher an dem, was ein echtes Set im Raum macht. Auch in komplexen Passagen (Prog, dichte Arrangements) bleibt der Vitrum präzise und geordnet, liefert aber zusätzlich Punch und Realismus, den der UERM eher andeutet als vermittelt.
Stimmen & Akustik
Bei stimm- und akustiklastigem Material – Tori Amos, Annie Lennox, Allan Taylor, audiophile Singer‑Songwriter‑Produktionen – zeigen sich die Stärken des Vitrum besonders: Beide Hörer bilden Stimmen exzellent ab, inklusive feiner Nuancen und Details.Der UERM zeigt sie nüchtern, sauber, sehr „korrekt“.Der Vitrum gibt Stimmen eine anfassbare Größe und etwas mehr Körper; sie wirken fühlbarer im Raum. Allan‑Taylor‑Aufnahmen (Stockfisch) profitieren deutlich: Stimme in der Mitte, Gitarre links/rechts, Hintergrundgeräusche – alles sehr sauber aufgezogen, mit hohem Emotionalitäts‑ und Gänsehaut‑Faktor.Hier bewegt sich der Vitrum genau an der Grenze zwischen analytisch und emotional – ein Gebiet, das für langzeittaugliches, anspruchsvolles Hören ideal ist.
Fazit: Der Vitrum ist für mich kein „nice to have“, sondern ein echter Haupt‑Kopfhörer:Verarbeitungsqualität und Tragekomfort sind erstklassig.Tonal bewegt er sich nahe an einer seriösen Referenzabstimmung, mit leichtem Plus an Punch und Wärme.Gegenüber dem UERM liefert er:klar größere und tiefere Bühne,realistischeren Schlagzeug‑Körper und mehr Punch,fühlbarere, minimal wärmere Stimmen,deutlich mehr Live‑Eindruck – ohne technische Präzision einzubüßen.Kurz: Der UERM bleibt für mich das nüchterne Lineal, der Vitrum ist die Referenz, mit der ich Musik hören möchte.
Kleine Ergänzungen zum DCA Noire X, das Brizzeln der Höhen die der eine oder andere Nutzer bei diesem hatte sind definitiv beim Vitrum nicht gegeben.
Grüße Jens
Zuletzt geändert von petitrouge am Di 10. Mär 2026, 17:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: MIRPH-1
Kurzer Nachsatz, mein Massdrop Fostex Purpleheart hatte mich kurz vorher verlassen und war ja mein Spaß oder Kinohöhrer. Was ich festgestellt habe ist folgendes das ich keine wummrigen Bässe mehr mag wie der Fostex diese produzieren könnte. Ich mag diese straffen harten Bassakkorde die klar definiert sind. Diese Philosophie findet sich bei meinen Lautsprechern über den UERM und DCA Noire X und jetzt dem Vitrum wieder.
........und ja auch ich gehöre denke ich zu der älteren Garde und habe angefangen mit dem grossen weißen Riesen damals
Grüße Jens
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Re: MIRPH-1
Danke Dir Jens für Deinen ausführlichen Bericht und schön, dass er Dir gut gefällt.
Den Vitrum werde ich auf alle Fälle im Auge behalten.
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Roon+HQP|Holo Audio Cyan 2|Violectric HPA V550, Cayin HA-3A, High-Amp Antares V2-SRPP|DCA E3, Erzetich Charybdis, ZMF AC+VO, Meze Empyrean II, Focal Clear, Stax: SR-009
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Re: MIRPH-1
Ich war eben noch mal auf der Mirph Webseite. Von der Frequenzmessung her, sieht das Tuning des Vitrum dem Tuning des Hedd D1 sehr ähnlich. Interessant.
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Re: MIRPH-1
Interessant, ging mir genau so.petitrouge hat geschrieben: ↑Di 10. Mär 2026, 16:02Was ich festgestellt habe ist folgendes das ich keine wummrigen Bässe mehr mag wie der Fostex diese produzieren könnte.