[Sammelthread] Asustor NAS

xdlohnier
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von xdlohnier »

Robodoc hat geschrieben: Di 22. Apr 2025, 13:45 ...
Ob ich in dem Konzept noch ein Asustor unterbringe (zurück zum Topic), muss man sehen.
Aber sicher doch, als zentraler eigener Server für alle Daten.
Dann entfällt das hantieren mit den Disks.

Die sind dann nur noch für gelegentliche (monatliche, ...) externe Backups da.
Gruß, Reinhold
xdlohnier
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von xdlohnier »

j!more hat geschrieben: Di 22. Apr 2025, 08:32
Staxi2017 hat geschrieben: Mo 21. Apr 2025, 19:42 Was ist, wenn das Kriterium lebenslang nicht erfüllt wird?
Ich habe in den ersten Tagen von Roon eine dieser "lebenslangen" Lizenzen gekauft, für um die 400 Euro.
Dachte, dass die gute Idee das Geld verdient. Mittlerweile hat sich das sogar gerechnet. Manchmal leben sie länger als man glaubt.
hatte ich damals auch gemacht, davor noch mit Logitec Squeezebox LMS Server und Squeezeboxen als Endpoint, mann oh mann war das langsam verglichen mit roon. Dann mit roon und Squeezeboxen.
Gruß, Reinhold
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von oldie22 »

Hab mal mit btrfs versucht rumzuspielen, allerdings ist das ehrlich gesagt zu Aufwendig für meinen Hausgebrauch, sry.
Ich habe auch noch dieses Video gefunden : https://www.youtube.com/watch?v=71AnM15TDYw.
Der meint allerdings man soll noch ein Backup auf einem anderen Dateisystem haben, falls eine neue Version von btrfs Schluckauf hat. Das wäre allerdings dann für mich Overkill, Overkill.
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Robodoc
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Robodoc »

Also ich persönlich finde die Idee von Butterface (btrfs) generell sehr sympathisch ... B-Trees als Filesystem einzusetzen hat einige Vorteile, die mir direkt klar sind. Aber ...

... wenn ich eigentlich nur ein Backup erstellen möchte von meiner Datensammlung Musik, dann ist das Butterface der totale Overkill. Also wird die Backup Platte zu der neuen Toshiba 22TB bestimmt kein Butterface Filesystem bekommen. Aber auch die eigentliche Toshiba Platte ist bei mir per USB angeschlossen, für Musik reicht das locker.

Butterface an dieser Stelle? Hmm ... ein Journal FS wie ext4 wäre da völlig ausreichend, aber nicht systemabhängig da ext4 wie auch btrfs nur auf Linux Systemen leicht zu mounten ist. Möglicherweise experimentiere ich auch mit ExFat rum, weiß aber noch nicht. Wenn das Debian auf dem Lenovo mal die Grätsche macht, oder der Lenovo abraucht, dann möchte ich die USB Festplatte gerne einfach an ein anderes System stecken. Also nicht nur Linux mit Butterface, sondern auch Windows, Mac etc. Auch ext4 ist dafür nicht wirklich geeignet.

Ich denke, das Butterface ist ein schönes modernes FIlesystem für ein geschlossenes System wie z.B. die Asustor. Sowas könnte ich auch mit meinem Lenovo aufbauen, möchte ich aber nicht.
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Staxi2017
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Staxi2017 »

Für mich käme nur exFAT in Frage um Musikdaten als Sicherung aufzubewahren
Kann sogar von iOS gelesen werden als usb-Platte
Eine Sicherungsplatte sollte von jedem BS gelesen werden können

+----------------------------+------------------------+---------------------------------------------+
| Betriebssystem | exFAT-Unterstützung | Hinweise |
+----------------------------+------------------------+---------------------------------------------+
| Windows (ab Vista SP1) | ✅ Lesen & Schreiben | Vollständig unterstützt |
| macOS (ab 10.6.5) | ✅ Lesen & Schreiben | Ab Snow Leopard integriert |
| Linux (Kernel ≥ 5.4) | ✅ Lesen & Schreiben | Früher mit exfat-utils, jetzt nativ |
| iOS / iPadOS (ab 13) | ✅ Lesen & Schreiben | Für externe Laufwerke |
| Android (ab 6.0) | ✅ Teilweise | Gerät/Treiber/App abhängig |
| ChromeOS | ✅ Lesen & Schreiben | Nativ unterstützt |
| FreeBSD | ⚠️ Drittanbietertreiber | Nur mit FUSE/exfat-fuse |
| PlayStation 4 / 5 | ✅ Lesen & Schreiben | Für externe Laufwerke empfohlen |
| Xbox One / Series X|S | ✅ Lesen & Schreiben | exFAT empfohlen |
+----------------------------+------------------------+---------------------------------------------+
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Robodoc
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Robodoc »

Ich hatte die 10TB Platte vorher an einer Volumio Primo, die konnte mit ExFAT nichts anfangen. Hätte man sicher dazu installieren können, weil auch Volumio auf einem Debian läuft, aber die Platte lief nativ (also so, wie sie kam, mit diesem Standard FAT) auf allen meinen Systemen und da ich keine riesigen Audiofiles hatte, und in der Volumio Kiste definitiv kein Journaling brauchte, war ich damit zufrieden.

Jetzt, wo die 10er aus dem direkten Systemzugriff rausfliegt, ist es Zeit das zu ändern. Denn wie du sagst, ist es wichtig, dass möglichst viele Systeme das Filesystem auch lesen können. Ext4, so toll das auch ist und auch btrfs (mit neuen Funktionen, die man auf einer passiven Backup Platte eigentlich nicht braucht) sind nur Optionen für ein geschlossenes Linux System. Finde ich.

Eigentlich ist mir das Filesystem der Backup Platte ziemlich wurscht. Aber deine Tabelle zeigt, dass ich ExFat jetzt mal ausprobieren sollte.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

xdlohnier hat geschrieben: Di 22. Apr 2025, 19:16 hatte ich damals auch gemacht, davor noch mit Logitec Squeezebox LMS Server und Squeezeboxen als Endpoint, mann oh mann war das langsam verglichen mit roon. Dann mit roon und Squeezeboxen.
Same here. Roon war für mich das erste benutzbare Multiroom-System. Nach den Squeezebox-Erfahrungen fand ich die 400 Euro sehr übersichtlich.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

24-04-2025_14-01-02.jpg
Das passiert, wenn sich Roon auf einer AS6704 austobt. Screenshot ist vom Hochfahren einer recht großen Bibliothek. Roon nutzt immer nur einen Kern für die zentralen Aufgaben. Die NAS bleibt deshalb bei all dem ansprechbar.

Ich habe jetzt 512 GB SSD-Cache nachgeschoben. Mit einem Riegel lässt der sich nur als Lesecache konfigurieren, weil Asus für den Lese-/Schreibcache ein Raid 1 sehen möchte.

Bringt aber trotzdem keinen Spaß, weil sich das Hinzufügen neuer Tracks doch ziemlich zieht. Liegt wahrscheinlich daran, dass die Roon Datenbank gerne auch schreibseitig was schnelleres hätte als das Seagate-Raid.

Aus welchen Gründen auch immer lässt sich der Cache nicht unmounten. :-(

Aktuelle Konfiguration :

32GB Memory (doch, das geht. Verbaut sind zwei 16GB Corsair-Venegance-Riegel)
512GB NVME (Verbatim Vi3000)

Ich baue heute testweise noch eine 2. NVME ein, exklusiv für die Roon-Datenbank. Mal sehen, wie die Kiste dann performt.

Speicherauslastung (95 Prozent durch Roon):
24-04-2025_14-01-32.jpg
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Nachdem Synology bei neuen Modellen nur noch "eigene" Festplatten (vollständig) unterstützt, hat sich jetzt Asus zu diesem Thema geäußert:

https://www.techpowerup.com/336033/asus ... d-unlocked
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Versuch macht kluch. Nachdem sich die AS6704 beruhigt hat, läuft Roon ganz manierlich. Ok, bis 1000 neue Dateien abgearbeitet sind, dauert es eine Weile. Aber dann tut sie, was sie tun soll.

Nachdem diese Baustelle geschlossen ist, habe ich gleich eine neue aufgemacht, nämlich das Systemlaufwerk auf eine NVME verlagert und das Raid-1 durch eine einzelne 20TB-Platte ersetzt. Das Raid hatte 14TB und mich schon mit Hinweisen genervt, dass der Platz für Snapshots ausgehe.

Blöderweise kann man nicht einfach so eine Archiv-Platte nehmen und die in ein normales Volume verwandeln, sondern muss den Inhalt der Archiv-Platte auf das Ziel-Volume wiederherstellen. Wenigstens habe ich keinen Weg gefunden. Trotz erfreulich hoher Übertragungsraten dauert das natürlich.

Was gut funktioniert ist das Sichern und Wiederherstellen des Systems. Auf der Strecke bleiben allerdings individuell installierte Apps. Bei mir waren das sehr empfehlenswerte GoodSync und Roon.

Bin sehr gespannt, wie Roon komplett von der NVME läuft. So oder so ist das (bis auf die NVME) die geplante Zielkonfiguration. Wenn alles transferiert ist war es das.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Das Wiederherstellen sieht so aus. 270 bis 280 MB/s sind ok, die Einbrüche Mini-Dateien geschuldet. Quell- und Zieldateisystem ist btrfs.
29-04-2025_13-18-38.jpg
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Robodoc »

Ich habe jetzt erst mal die neu angekommene Toshiba MG10 22TB Harddisk in dieses Docking Kistchen eingesetzt:
https://www.amazon.de/dp/B00LS5NFQ2

Format ist jetzt ExFat in 3 Partitionen, die Hälfte für meine Musik, von der anderen Hälfte habe ich eine 2TB Partition abgezwackt für die Spiegelung der internen SSD meines Lenovo Servers. Der Rest ist als Sammelsurium vorgesehen für allerlei Datengemüse, Fotos etc. Zeug, das bisher auf diversen kleinen Platten im Schrank verstaubt, kommt jetzt in den Zugriff meines Samba Servers auf dem Lenovo.

Die Platte läuft, einwandfrei, sehr leise, und mit USB 3 Datenübertragung auch flott. Ob ich noch so ein Asustor brauche? Puh, keine Ahnung. Erst mal lass ich das so Warmlaufen und schau mal.

Von dem Docking Kistchen habe ich heute ein zweites bestellt. Welche Platte da rein kommt, weiß ich noch nicht. Eine zweite MG10 als Backup würde sich anbieten. Vielleicht bastel ich mir drumrum ein eigenes kleines NAS System ... Raid brauche ich nicht, aber ich nutze die Cloud Lösung mit PCloud. Ich muss mal schauen, was es dazu nativ in Linux so gibt.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Robodoc »

Kurze Meldung von meiner Toshiba 22TB Baustelle:

Die neue Platte hängt jetzt per USB 3 an einem Mikro PC Lenovo i3 Kistchen mit Ubuntu. Oben habe ich irgendwo geschrieben es sei ein Debian, das ist falsch, es ist Ubuntu LTS 22.04 auf einem headless System. Also alles über SSH und Kommandozeile. Spaß und Bissspuren in der Tastatur sind damit vorprogrammiert :D

Die Musiksammlung ist auf einer 10TB Partition auf der dicken Platte untergebracht und läuft jetzt von da. Mehr als flott genug für meine Bedarfe. Das konnte ja schon die alte 10TB Platte.
Das mit dem Pcloud Service funktioniert jetzt nach einer Neuinstallation deutlich zuverlässiger mit einem Tool namens pcloudcc aus GitHub. Ebenfalls Kommandozeile. Bisher hatte ich was mit Umleitung der grafischen Oberfläche, das war irgendwie Mist. Die Oberfläche wurde irgendwohin ausgegeben und es war Glückssache, die zu finden.
Meistens hatte ich kein Glück :fpalm:

Jetzt gibt es ein paar komische Kommandos, die man sich halt speichern muss. Aber es läuft.

Die Inhalte von Pcloud werden automatisch entschlüsselt und auf der dicken Toshiba Platte in einer anderen Partition gespeichert. Das mache ich aktuell von Hand, später per Cron Dienst automatisch, wahrscheinlich einmal täglich oder öfters mit

Code: Alles auswählen

 nohup cp -vru (QUELLE) (ZIEL) &
Das Cloud Dingens betrifft keine Musikdaten, nur wichtige Daten meiner Notebooks und Handys. Also alles, was auf der Pcloud gespeichert ist. Falls der Dienst mal die Grätsche macht, ist alles noch auf meiner Platte.
Die Notebooks und Handys sind ebenfalls im WLAN via einem Samba Server mit dem Lenovo verbunden und haben dort ein gemeinsames Verzeichnis auf der SSD, das ebenfalls (mit Crypto-Option) in Pcloud landet. Geht flotter als direkt über Pcloud und allemal schnell genug für WLAN. Ich mache keine Videobearbeitung mehr, also sind meine Anforderungen an Geschwindigkeit recht moderat und Fotos im RAW Format sind schon so etwa das dickste, was im täglichen Computerleben bei mir so übertragen wird. Samba schafft das flott und locker, von der SSD sowieso, aber auch von der Toshiba Platte. Die ist echt fix.

Da ich die Crypto Option von Pcloud nutze kann keiner (auch Pcloud selbst nicht) in meine Daten gucken. Man braucht dazu neben dem Passwort auch meinen eigenen Crypto Schlüssel.

Unterwegs habe ich die Daten von Pcloud natürlich direkt von dort verfügbar. Und kann ebenfalls auf alles zugreifen und alles bleibt aktuell.

Die Daten (momentan ca. 5TB plus die 2TB Pcloud Space) und die Musiksammlung liegen zusätzlich auf Festplatten im Schrank hier. Wahrscheinlich kommt noch eine weitere Platte dazu, wahrscheinlich ähnlich groß wie die 22TB, damit ich das alles auch noch am Stück extern lagern kann. Da denke ich drüber nach.

Läuft aber soweit alles ... überraschend stabil und ziemlich einfach und eigentlich gut ... und bisher ganz ohne ein Asustor :bä:
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Finale Konfiguration:

32GB* (2*16) GB Arbeitsspeicher
512GB NVME für System, Apps und Home-Verzeichnisse
1*20TB Datenvolume
2*20TB Sicherung

Filesystem durchgängig btrfs wegen Snapshots und als Absicherung gegen unbemerkt kippende Bits. Vielleicht paranoid, aber wenn ich es vermeiden kann, vermeide ich es.

Roon läuft stabil, das Hinzufügen von Tracks bringt die kleine Kiste nicht aus dem Tritt. Einzig die Suche ist etwas langsamer, aber ok.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Staxi2017 »

Welche Platten die die 2x20 TB?
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Alle drei Toshiba. Mit denen habe ich die besten Erfahrungen gemacht.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Btrfs bei der Arbeit.
06-05-2025_08-27-15.jpg
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Robodoc »

Find ich gut und hätte ich ein kritisches System, dann würde ich das mit dem BTRFS wahrscheinlich auch machen.

Ich nutze für die 22TB Platte, die am USB3 Port hängt, das ExFat Filesystem, mit der Idee, dass ich das auf allen möglichen Hosts leicht einbinden kann. Hat man ein Asustor, dann stellt sich diese Frage natürlich nicht (oder bestenfalls zweitrangig). Da ich die Musik auf der externen (alten) 10TB Platte sichere und voraussichtlich nochmal auf anderen Platten, ist ein kippendes Bit bei mir kein Beinbruch. Es würde mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal auffallen :fpalm:

Meine Daten habe ich jetzt ebenfalls dort zentral abgelegt, also auch auf der 22TB Platte, auf einer anderen Partition. Ebenfalls ExFat aus den gleichen Gründen. Die wichtigen persönlichen Daten sind zusätzlich verschlüsselt gespiegelt auf der pCloud (2TB). Der andere Rest, derzeit etwa 5TB, im wesentlichen Literatur und Fotos, die liegen zusätzlich auf einer anderen externen Festplatte. Die Daten, die auf der pCloud liegen, spiegele ich zusätzlich einmal täglich unverschlüsselt noch auf die 22TB Platte. Das läuft jetzt automatisch dank der erwähnten pcloudcc Geschichte, aber ziemlich lahm. Ist aber für mich kein Dealbreaker, denn das oben beschriebene nohup cp -vru Kommando kopiert nur, was sich ändert. Und das ist nicht viel.

Ach ja, der Samba Server läuft jetzt auch neu angepasst auf dem Lenovo Server Kistchen: einfach, schnell und gut. So komme ich von allen Geräten in meinem WLAN (Windows, Macbook, Chromebook, Handy, etc) an sämtliche Daten auf der dicken Platte. Für die Geräte gibt es zusätzlich jetzt einen Samba SharePoint auf der internen SSD des Servers, der ebenfalls in der pCloud gespiegelt wird, damit ich auch auf die Dateien des Sharepoints zugreifen kann, wenn ich nicht im WLAN bin.

Momentan habe ich das Gefühl, an alles gedacht zu haben. Der tägliche Workflow der nächsten Wochen wird dann wohl zeigen, was noch hakt oder besser anders gelöst werden muss. Aktuell bin ich zufrieden. Das Asustor spare ich mir daher vorerst.

Finale Überlegung: Was habe ich ausgegeben? Die Backup Platten waren alle da, durch Umstrukturierung habe ich sogar mehr Backup Platz als aktuell nötig. Der kleine Lenovo Server war auch da, der macht ja auch noch andere Sachen.
Neu habe ich: Die dicke Toshiba Platte für 350 Euro und die USB Schnittstelle für 20 Euro. Ein weiteres Medium der gleichen Größe wäre nett und würde das Jonglieren mit mehreren kleineren Backup Medien überflüssig machen. Aber es würde nichts am Workflow ändern und daher ist das Invest von weiteren 350 Euro nicht ganz oben auf meinem Zettel. Ich komme voraussichtlich eine gute Zeitlang so zurecht.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Robodoc hat geschrieben: Mi 7. Mai 2025, 20:26Es würde mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal auffallen :fpalm:
Das ist so ein Schrödinger-Ding. Man weiß erst beim Zugriff, ob die Daten intakt sind.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Staxi2017 »

Gewissenhafte spielen deshalb am ersten des Monats immer ihre gesamte Bibliothek ab. Um sicher zu gehen. :D
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Vor 14 Tagen ist eine der beiden 12-TB-Toshibas, die ich in einer WD MyCloud Ultra betrieben habe, nach rund vier Jahren Betriebszeit ausgefallen. Im besten Alter sozusagen. Ich habe über die Toshiba-Website einen Garantiefall geöffnet, die Platte eingeschickt und postwendend eine Austauschplatte bekommen. Die Alte war aus der 07er-Generation, die neue aus der 09er.

Die Daten hatte ich bereits vor längerer Zeit auf die AS6704 überspielt. Im Fall der Fälle hätte ich aber auch ein aktuelles Backup gehabt.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Robodoc »

Vorbildlich seitens Toshiba!
Da freue ich mich, dass ich mir auch eine 22TB Toshiba zugelegt habe im Rahmen dieser NAS Geschichte.

Meine Backups und das DIY NAS laufen mittlerweile auch alle wie oben beschrieben. Die Platte ist enorm fix im Vergleich mit der vorherigen Lösung, und die NAS Funktionen über Samba laufen perfekt. Wie auch die pCloud Sache.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Firschi »

Kann jemand von Erfahrungen zu NAS von UGREEN berichten?

Ich habe einige Erfahrungen mit verschiedenen QNAP-Systemen und denke aktuell über eine Synology DS224+ nach.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Staxi2017 »

Leider nein - habe eine Syno seit 2016 und die nächste wird wieder eine Syno werden.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von j!more »

Das A&O bei diesen Systemen ist die Software, und da liegen Synology und QNAP vorne. Nach allem, was ich gelesen habe, hat Ugreen einiges aufzuholen.
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Re: [Sammelthread] Asustor NAS

Beitrag von Staxi2017 »

Bei der DS224+ würde ich wohl den Hauptspeicher von 2 auf 6 GB erweitern
Vermutlich passt https://www.amazon.de/Synology-4GB-Memo ... B08JH31NTJ

Ich hatte meine Syno auf 8Gb erweitert und da ist die GUI nun Apple-like von der Geschwindigkeit
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