Aber sicher doch, als zentraler eigener Server für alle Daten.
Dann entfällt das hantieren mit den Disks.
Die sind dann nur noch für gelegentliche (monatliche, ...) externe Backups da.
Aber sicher doch, als zentraler eigener Server für alle Daten.
hatte ich damals auch gemacht, davor noch mit Logitec Squeezebox LMS Server und Squeezeboxen als Endpoint, mann oh mann war das langsam verglichen mit roon. Dann mit roon und Squeezeboxen.


Same here. Roon war für mich das erste benutzbare Multiroom-System. Nach den Squeezebox-Erfahrungen fand ich die 400 Euro sehr übersichtlich.


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nohup cp -vru (QUELLE) (ZIEL) &
Das ist so ein Schrödinger-Ding. Man weiß erst beim Zugriff, ob die Daten intakt sind.


Sorry, hatte die Frage übersehen.Robodoc hat geschrieben: ↑Sa 19. Apr 2025, 12:57Darf ich fragen, wofür du die beiden NVMEs nutzt?
Für Cache sind die doch etwas groß, oder?
Nutzt du die ebenfalls als Datenspeicher?
Ich habe oben ja schon geschrieben, dass ich Musik und Daten trenne, aktuell ist die Musik auf der 10TB Platte per USB und meine Daten auf einer internen SSD (1TB) in dem Server. Wahrscheinlich macht es ja Sinn, die Daten zukünftig ebenfalls auf der NAS zu haben, damit Ordnung bei mir reinkommt und die Verwaltung einfacher ist.
Nehmen wir mal an, ich würde ein 2TB NVME in das Asustor stecken, wie sichere ich das denn? Mit einer 2TB Backup Harddisk in einer der vier Slots?
So mache ich das aktuell ja auch ... aber ich lasse mich auch gerne auf anderem Weg nach Rom leiten, wenn es da lang einfacher und vor allem sicherer geht.
Die Kosten für die NAS Lösung sind natürlich DEUTLICH höher als bisher. Aber hey, die Ruhe und Gelassenheit ein System zu haben, das sich selbsttätig am Leben hält, ist mir durchaus auch was wert.